{"id":134,"date":"2011-06-20T22:41:00","date_gmt":"2011-06-20T21:41:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/?p=134"},"modified":"2012-01-01T22:41:49","modified_gmt":"2012-01-01T21:41:49","slug":"multikulti","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/2011\/06\/multikulti\/","title":{"rendered":"Multikulti"},"content":{"rendered":"<p>Ehemalige naive Multikulti-Gutmenschen-Tussi unterst\u00fctzt Ausschaffungsinitiative !<\/p>\n<p>Zur Rechtfertigung meiner ehemaligen Naivit\u00e4t: In der Sonntagsschule mussten wir jeweils M\u00fcnzen ins K\u00e4sseli werfen f\u00fcr die armen hungernden &#8222;Negerli&#8220;, was uns nat\u00fcrlich beeindruckt hat &#8211; freilich hatten wir keine Ahnung davon, dass die Sonntagsschullehrerin sich mit dieser fiesen Mitleidtour ganz einfach einen Lohn f\u00fcr ihre Freiwilligenarbeit erschlich. W\u00e4hrend meines Englandjahres 1976\/77 wurde ich von heftigem Reggaefieber erfasst &#8211; im Multikulti-London von damals liess sich Reggae problemlos als Musik der armen Unterdr\u00fcckten\u00a0 verkaufen, problematische Statements wie &#8222;legalize it&#8220; oder &#8222;I shot the sheriff&#8220; wurden wegen des coolen neuen Grooves und der sexy Rasta-L\u00f6wenm\u00e4hnen nicht hinterfragt. Damals gab es auch den Slogan &#8222;Black is beautiful&#8220;, Africola etc&#8230;. Im Studien-Nebenfach Ethnologie wurde mir eine Verherrlichung anderer Kulturen eingetrichtert. In den Neunzigerjahren, als ich als Mutter von drei Kindern aus p\u00e4dagogischer Ueberzeugung Hausfrau war, hatte mein schwermehrfachbehindertes Kind verschiedene ausl\u00e4ndische Physiotheapeutinnen &#8211; absolute Spitzenreiterin war diejenige aus Ghana, die mich \u00fcberzeugte, Farbige h\u00e4tten halt mehr &#8222;Soul&#8220; und Weisse h\u00e4tten \u00fcberhaupt ein gest\u00f6rtes Verh\u00e4ltnis zu Gebrechlichkeit und Tod &#8211; in Afrika w\u00fcrden Gebrechlichkeit und Tod nicht verdr\u00e4ngt, man tanze und singe sogar auf den Friedh\u00f6fen&#8230; Dass ich nach dem Tod des behinderten Kindes eher nach afrikanischem Vorbild trauerte denn auf schweizerische Art und mich vom Kindsvater scheiden liess (nach dem Tod eines Kindes lassen sich 80 Prozent der Eltern scheiden), wurde dann aber prompt gegen mich verwendet &#8211; die rotgr\u00fcnen Multikulti-Fetischisten fanden es richtig, dass ich ausgebeutet wurde: Migrantinnen und Migranten betrachteten mich als Gratis-Deutschlehrerin, Gratis-Englischlehrerin, Gratis-Integrationskursleiterin, Gratis-Hotel und Gratis-Taxidienst. Dieselben, die mich zuvor gegen den \u00fcberforderten Schweizer Kindsvater aufgehetzt hatten, schienen den Verlassenen nun zu bemitleiden. Sobald eine Frau &#8211; insbesondere wenn sie Kinder hat &#8211; getrennt oder geschieden ist, macht das Reiten auf der Multikulti-Welle gar keine Freude mehr &#8211; da ist der Spass endg\u00fcltig\u00a0 vorbei und da kommt eine Dynamik ins Spiel, die noch weit schlimmer ist als etwa die alte Emmentaler Warnung an scheidungswillige Frauen, dass Frauen nach einer Scheidung vom Regen in die Traufe k\u00e4men. Nun zeigt Multikulti seine h\u00e4ssliche Fratze,(im schlimmsten Fall gar die der Scharia): Frauen, die ihren Ehemann verlassen, d\u00fcrfen als Entrechtete, als Freiwild, als Schlampe behandelt werden! Diese Tatsache verhalf dank schwammiger &#8222;H\u00e4rtefallregelung&#8220; schon vielen getrenntlebenden\/geschiedenen Migrantinnen zum Verbleib in der Schweiz &#8211; die Gleichstellungslobby k\u00e4me aber nie auf die Idee, dass viele Migranten ihre Einteilung der Frauen in Ehrbare und Unehrbare auch auf Schweizerinnen anwenden! So wie in Deutschland in Gegenden, wo die Einwanderer die Ueberhand haben, freiz\u00fcgig gekleidete Frauen als &#8222;deutsche Schlampe&#8220; beschimpft werden, durften Einwanderer mich als &#8222;Schweizer Schlampe&#8220; beschimpfen und erniedrigen, bestehlen und sogar unbestraft gangbangvergewaltigen! Zudem fanden sie es alle\u00a0 super, dass der Sozialfilz meinem Hinweis auf Sozialhilfebetrug und Drogendeal einer Kenianerin nicht nachgegangen war, mir aber stattdessen die S\u00f6hne wegnahm &#8211; denn diese Strafe f\u00fcr eine von der Ehefrau beantragten Scheidung sei in ihrer Kultur ja vollkommen normal! Durch meine Unterst\u00fctzung der Minarettverbots-Initiative kam es zu massiven Drohungen, und durch meine Unterst\u00fctung der Ausschaffungsinitiative erst recht. Mein Aufwachen aus dem Multikulti-Traum n\u00fctzte nichts &#8211; rotgr\u00fcn und die Drogenliberalisierer lobbyierten mit den MigrantInnen in meinem Umfeld, ich hatte immer mehr das Gef\u00fchl, in einem rechtsfreien Raum zu leben und f\u00fchlte mich zunehmend als Schweizerin diskriminiert &#8211; da sich Polizisten weigerten, Anzeigen aufzunehmen, resignierte ich und verzichtete fortan auf Anzeigen. Da vom Polizeiposten meiner Wohnsitzgemeinde aus politischen Gr\u00fcnden kein Schutz zu erwarten ist, habe ich eigene Strategien entwickelt, um die l\u00e4stigen Afro-Stalker und Latino-Stalker loszuwerden. Wenn eine Schweizerin in Sachen Musik\/Tanzen gerne Afro und Latin hat, heisst das noch lange nicht, dass sie im Bett Afro und Latin bevorzugt oder dass sie Sponsorin f\u00fcr einen erfolglosen M\u00f6chtegern-DJ oder M\u00f6chtegern-Musiker sein m\u00f6chte! Eine Moosseedorferin erhielt\u00a0 Medienaufmerksamkeit, nachdem sie einen M\u00f6chtegern-Musiker und angeblichen Prinzen aus Afrika geheiratet hatte &#8211; erstaunlicherweise hat die &#8222;K\u00f6nigin&#8220; auch schon mal in der Schweiz f\u00fcr die dreik\u00f6pfige Familie Sozialhilfe kassiert&#8230;<\/p>\n<p>Frau Sommarugas Tatsachenverdrehungen kommen mir sehr bekannt vor. In meinem Fall wurde ebenfalls alles verdreht: wenn Reggaemusiker kiffen und mit Cannabis dealen und Latinmusiker koksen und mit Cocain dealen und ich Konzerte in der Reithalle besuchte, zeugt es schlicht von sehr sehr grosser Dummheit, mich deswegen irgendwie mit Drogen in Verbindung zu bringen &#8211; habe ich doch mein ganzes Leben nie gekifft, habe ich doch die Dealer verpfiffen und bin ich in der Drogenpolitik eine Hardlinerin, die sich f\u00fcr Drogenabstinenz einsetzt!<\/p>\n<p>Dass die Gutmenschen der Ausschaffungsinitiative Unmenschlichkeit vorwerfen w\u00fcrden, konnte ich aufgrund meiner pers\u00f6nlichen\u00a0 Erfahrung voraussagen &#8211; es w\u00e4re ja ein grober taktischer Fehler, einzugestehen, dass das Pflegen der Profitierhaltung im Migrationsbereich immer wieder neue Staatsstellen schafft&#8230; In meinem Fall wurde so ziemlich gegen alles verstossen, wonach gem\u00e4ss Gegenentwurf die Ausschafffungsinitiative verstossen soll: gegen das Diskriminierungsverbot, gegen das Prinzip der Verh\u00e4tnism\u00e4ssigkeit und gegen die Einheit der Familie! Dumm nur: Als Multikulti-Gutmenschnen-Tussi habe ich in meiner damaligen Naivit\u00e4t ausgerechnet Hilfe bei einer Linksanw\u00e4ltin gesucht, was nat\u00fcrlich keineswegs zur Entwirrung der Verdrehungen f\u00fchrte, sondern zu weiteren Verdrehungen &#8211; aus heutiger gel\u00e4uterter und gereifter Sicht schlicht ein Eigentor!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ehemalige naive Multikulti-Gutmenschen-Tussi unterst\u00fctzt Ausschaffungsinitiative ! 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