{"id":264,"date":"2010-02-14T11:28:24","date_gmt":"2010-02-14T10:28:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/?p=264"},"modified":"2012-01-02T11:30:43","modified_gmt":"2012-01-02T10:30:43","slug":"christa-markwalder-hat-sich-getrennt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/2010\/02\/christa-markwalder-hat-sich-getrennt\/","title":{"rendered":"Christa Markwalder hat sich getrennt"},"content":{"rendered":"<p>Christa Markwalder B\u00e4r hat sich also &#8222;einvernehmlich&#8220; von ihrem 26 Jahre \u00e4lteren Ehemann Walter B\u00e4r getrennt und w\u00fcnscht, dass ihre Privatsp\u00e4re respektiert wird. Sie geh\u00f6rt zu denjenigen Mitgliedern des Nationalrates, die am meisten Medienpr\u00e4senz erhalten und war zuvor f\u00fcr jede Homestory zu haben &#8211; da erfuhr die Leserin etwa , dass das Paar im Haus\u00a0 ihres Grossvaters lebe und dass der G\u00f6ttergatte einen gemeinsamen Theaterbesuch abbrechen musste, weil er als Piquet-Arzt\u00a0 Leben retten gehen musste\u00a0 &#8211; jetzt m\u00f6chte sie aber, dass die Medien ihre Privatsph\u00e4re respektieren und ihr den Spruch einer &#8222;einvernehmlichen&#8220; Trennung abkaufen. Vermutlich hat sie ihren Mann abserviert, weil er ihr jetzt zu alt ist, weil er seine Schuldigkeit &#8211; Hilfe beim Erwachsenwerden, Coaching in der politischen Karriere &#8211; getan hat, mit dem Wegzug aus Burgdorf ist er auch politisch abserviert, denn das beendet doch wohl seine Mitarbeit in der Burgdorfer FDP. Sie m\u00f6chte also die Medien kontrollieren &#8211; es stellt sich die Frage, ob es da eine Parallele gibt: geschickt benutzt sie die Medien f\u00fcr ihre politische Karriere &#8211; hat sie etwa ihren Mann ebenso geschickt f\u00fcr ihre politische Karriere benutzt? Bei ihrer erstmaligen Kandidatur f\u00fcr den Nationalrat kandidierte sie noch mit dem Namen Christa Markwalder, bezeichnete sich aber als Arztgattin. Den Eingeweihten war nat\u00fcrlich klar, weshalb sie den Namen ihres Arztgatten damals noch nicht preisgab &#8211; viele W\u00e4hlerInnen h\u00e4tten sie wohl nicht gew\u00e4hlt, wenn sie gewusst h\u00e4tten, dass sie eine Ausspannerin ist! Meine eigene Mutter &#8211; die im Spital Jegenstorf von Chirurg Walter B\u00e4r operiert worden war und auch seine erste Ehefrau kennt, wollte mir lange nicht glauben, dass dieser nette Chirurg so etwas Gemeines tun k\u00f6nnte &#8211; n\u00e4mlich die alternde Frau gegen eine auszuwechseln, die seine Tochter sein k\u00f6nnte! Sie glaubte es mir erst, als ich es ihr mit Zeitungsberichten beweisen konnte. Ausgerechnet diese religi\u00f6s-fundamentailtische Haltung meiner im emmentalischen Oberh\u00fcnigen aufgewachsenen Mutter benutzte das Burdorfer Gericht gegen mich und gew\u00e4hrte meinem verlassenen Exmann sogar einen Stalking-Beistand. In Burgdorf gibt es offenbar ein ungeschriebenes\u00a0 Sugardaddy-Lolita Gesetz, das zu einer islamistischen Gesetzesbeugung f\u00fchrt\u00a0 &#8211; dies k\u00f6nnte damit zusammenh\u00e4ngen, dass Gesch\u00e4ftsleiter und Gerichtspr\u00e4sident Peter Urech (FDP) ebenfalls die alternde Frau gegen eine j\u00fcngere ausgewechselt hat. Das Burgdorfer Gericht unterst\u00fctzte alles, was meine Zweitehe mit einem 13Jahre j\u00fcgeren Mann zerst\u00f6ren sollte: wenn der Unterhalt f\u00fcr die Kinder aus erster Ehe auf den jungen Stiefvater abgeschoben wird, obschon der viel weniger verdient als der Kindsvater(Verwaltungsjurist)- dann ist das ein bombensicheres Vorgehen! Das Burgdorfer Gericht solidarisierte sich\u00a0 nicht nur mit meiner\u00a0 fundamentlistischen Mutter, sondern auch mit meinen eifers\u00fcchtigen\u00a0 Schwestern (da diese mit \u00e4lteren M\u00e4nnern verheiratet sind und meine Zweitehe mit einem j\u00fcngeren Mann verh\u00f6hnten, die eine ist auch eine Ausspannerin). Das Burgdorfer Gericht fand es nat\u00fcrlich\u00a0 in Ordnung, dass der junge Stiefvater seine Stiefs\u00f6hne &#8222;stiefm\u00fctterlich&#8220; behandelte (um nicht zu sagen als Bastarde) und dass der Gymnasiast nach all dem Beh\u00f6rdenwahnsinn psychiatrisiert wurde &#8211; eine sehr effiziente Warnung an alle scheidungswilligen M\u00fctter! Die Situation in Burgdorf wurde immer peinlicher &#8211; schlussendlich verschob man die in Burgdorf vorprogrammierte zweite Scheidung\u00a0 mit fadenscheinigen Argumenten nach Bern. Im Interesse des Sugardaddy-Lolita Gesetzes hatte man in Burgdorf meinem zweiten Mann geholfen, seine Lolita zu verstecken &#8211; frei nach dem juristischen Grundsatz &#8222;Quid non es in actis non est in mundo&#8220;\u00a0 &#8211; was nicht in den Akten ist, existiert nicht.\u00a0 Wenn ein Ehemann regelm\u00e4ssig nachts wegbleibt und das Eheschutzverfahren mit der Firmenadresse bestreitet, ist jedem Trottel klar, dass der sich ausspannen liess, aber nicht Mann genug ist, dazu zu stehen, weil es einen Einfluss auf den nachehelichen Unterhalt hat. Die\u00a0 von seiner Anw\u00e4ltin vorgeschlagene &#8222;einvernehmliche&#8220; Scheidung h\u00e4tte so ausgesehen, dass die Loftwohnung &#8211; meine Altervorsorge und Erbanwartschaft meiner S\u00f6hne &#8211; an ihn und seine Lolita umverteilt worden w\u00e4re. Diese Lolita &#8211; von der ich nur den Namen recherchieren konnte, weil man mir weitere Recherchen verbot, die wollte mir nicht nur den attraktiven Mann\u00a0 ausspannen,sondern auch das Loft, und das augerechnet zu einem Zeitpunkt, als die S\u00f6hne sich trotz aller Intrigen an die Patchwork-Situation gew\u00f6hnt hatten &#8211; und das fand man in Burgdorf absolut in Ordnung. Dank meinem im Hauseigent\u00fcmerverband erworbenen Wissen konnte ich aber diese Umverteilung verhindern ! Das Wort &#8222;einvernehmlich&#8220; &#8211; gebraucht von einer Juristin &#8211; finde ich aufgrund meiner Erfahrung h\u00f6chst verd\u00e4chtig &#8211; es t\u00f6nt so nett, beruht aber meistens auf raffinierter emotionaler Erpressung. Ich erhielt am Burgdorfer Gericht den Eindruck, dass nur die Privatsp\u00e4re der M\u00e4nner gesch\u00fctzt ist, dass andererseits Frauen die die Frechheit haben, ihren Mann zu verlassen, bis ins Intimste bespitztelt werden d\u00fcrfen! Ein wohlstandsverwahrloster Professorensohn kamn in Burgdorf mit T\u00e4tlichkeiten und der Beschimpfug, ich sei eine Schlampe, weil ich mit j\u00fcngeren M\u00e4nnern schlafe, ungeschoren davon. Der damalige Staatsanwalt (FDP)kl\u00e4rte nicht einmal ab, dass der wegen linkssextremer Gewalt vorbestraft war.\u00a0 Nachdem ich mich bei meiner ersten &#8222;einvernehmlichen&#8220; Scheidung zum Verzicht auf mein\u00a0 sechsstelliges Eigengut hatte erpressen lassen, fiel ich kein zweites Mal auf einen &#8222;einvernehmlichen&#8220; Vorschlag herein.<\/p>\n<p>Christa Markwalder konnte schon bei der Blocher-Abwahl gut intrigieren, sie war damals eine wichtige Strippenziehrein , die seelischen Grausamkeiten, die meine Mutter, meine S\u00f6hne und ich am Burgdorfer Gericht erlitten haben, die\u00a0 illegale Taufe meines Sohnes durch die Kommunistin und Kirchenbesetzerin Renate von Ballmoos st\u00f6ren sie nicht. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie die Kinder ihres Mannes aus seiner ersten Ehe sehr stiefm\u00fctterlich behandelt hat. Ihr Referat bei der Neuen Helvetischen Gesellschaft Bern war gespickt mit SVP Bashing<\/p>\n<blockquote><p><span style=\"color: black; font-family: Verdana,Arial; font-size: x-small;\">Gegendarstellung vom 09.02.2011 &#8211;\u00a0Frau Markwalder h\u00e4lt dazu folgendes fest: <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black; font-family: Verdana,Arial; font-size: x-small;\">1. Ich lernte Walter B\u00e4r 1997 kennen, d.h. 2 Jahre nach seiner tats\u00e4chlichen und gerichtlichen Trennung von seiner Familie. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: black; font-family: Verdana,Arial; font-size: x-small;\">2. Seit Februar 2010 sind wir geschieden (damit entfallen die von Ihnen suggerierten Anwartschaften). <\/span><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Christa Markwalder B\u00e4r hat sich also &#8222;einvernehmlich&#8220; von ihrem 26 Jahre \u00e4lteren Ehemann Walter B\u00e4r getrennt und w\u00fcnscht, dass ihre Privatsp\u00e4re respektiert wird. 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