{"id":344,"date":"2012-03-18T18:48:54","date_gmt":"2012-03-18T17:48:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/?p=344"},"modified":"2012-03-18T18:49:36","modified_gmt":"2012-03-18T17:49:36","slug":"jesse-ritch-public-viewing","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/2012\/03\/jesse-ritch-public-viewing\/","title":{"rendered":"Jesse Ritch-Public Viewing"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Kleinkarierten geben sich aufgeschlossen.<\/strong><\/p>\n<p>Dass Urtenen-Sch\u00f6nb\u00fchl ein Public Viewing zu &#8222;Deutschland sucht den Superstar&#8220; organisiert, weil der dunkelh\u00e4utige Jesse Ritch aus Sch\u00f6nb\u00fchl kommt &#8211; ein krasser Kontrast zum rassendiskriminierenden Obhutsentzug &#8222;wegen Beziehungen zu dunkelh\u00e4utigen M\u00e4nnern&#8220;, den ich 1996\u00a0 \u00fcber mich ergehen lassen musste &#8211; ein Jahr nach Einf\u00fchrung des Rassendiskriminierungsartikels (261 bis). Das Diskriminierungsverbot der Bundesverfassung (BV 8 ) gab es aber schon lange &#8211; nur verstossen die b\u00fcnzligen Dorfk\u00f6nige zwecks Beherrschung der Frauen regelm\u00e4ssig dagegen, was hoffentlich mit der Revision des Vormundschaftsrechts endlich beendet wird! Besonders fies ist Rassismus dannn, wenn er in verschleierter Form daherkommt und sich nicht direkt gegen die dunkelh\u00e4utige Person richtet, sondern an dessen weisse Partnerin. Eine Partnerin eines afrikanischen Musikers erhielt zum 30. Geburtstag sinnigerweise 30 Mohrenk\u00f6pfe.<\/p>\n<p>Gemeinder\u00e4tin Susanne Grossenbacher leitet einen Chor, in dem der ehemalige Fraubrunner Statthalter, der an der Provinzposse beteiligt war, mitsingt &#8211; sie sangen mal ein Lied &#8222;sometimes I feel like a motherless child&#8220; &#8211; in meinem Fall w\u00e4re zutreffender &#8222;sometimes I feel like a childless mother! Aufschlussreich ist es , zu erfahren, dass &#8222;Grosi&#8220; Susanne Grossenbachers Bruder ist &#8211; als Kellner in der Glocke in Bern hatte er Einblick in mein Benehmen im Ausgang &#8211; genauso wie mein kleinkarierter pensionierter Nachbar in M\u00fcnchenbuchsee, dessen Sohn in einer Disco T\u00fcrsteher war, und dessen junge Ehefrau mir vorschlug, mit meinen &#8222;Negern&#8220; in den Wald zu gehen.<\/p>\n<p>Der Musikstyle &#8222;jungle&#8220; erhielt diesen Namen \u00fcbrigens,\u00a0 weil sich weisse Londoner \u00fcber die laute Dchungelmusik ihrer afrikanischen Nachbarn emp\u00f6rten&#8230; In den Akten der Vormundschaftsbeh\u00f6rde steht auch, der Sozialarbeiter, der im selben Wohnblock wohne, habe Einsicht in mein Privatleben &#8211; er hat auch mitbekommen, dass mich dunkelh\u00e4utige rastabehangene Reggae-Musiker mit Gitarre in meiner Wohnung besuchten &#8211; oh Schreck&#8230;Man bezeichnete mich als Negerschlampe &#8211; dann w\u00e4re Seals Ex Heidi Klum auch eine&#8230;<\/p>\n<p>In meinem Fall war Musikmachen mit dunkelh\u00e4utigen M\u00e4nnern total PFUI . Eric Clapton leistete nach dem Tod seines Kindes mit dem Song&#8220;Tears in heaven&#8220;Trauerarbeit\u00a0 &#8211; genauso leistete ich meine Trauerarbeit um den verstorbenen behinderten Sohn mit einem Song &#8211; aber damit erz\u00fcrnte ich die Schulmedizin &#8211; denn die offizielle Form von Trauerarbeit in der Schweiz ist: verdr\u00e4ngen und sich mit Psychopharmaka sedieren lassen, damit die Pharmaindustrie Profite erzielt! Mein Hausarzt Dr. Kohle war emp\u00f6rt und f\u00fchlte sich konkurrenziert, unerh\u00f6rt fand er, dass ich sogar gegen die Einf\u00fchrung des Krankenkassenobligatoriums war &#8211; da er Schulmedizin und Pharma gef\u00e4hrdet sah, konstruierte er eine Gef\u00e4hrdung\u00a0 f\u00fcr meine Kinder &#8211; die dann in der Folge geh\u00f6rig \u00fcberbehandelt wurden.<\/p>\n<p>Jesse Ritch verstr\u00f6me mit Zeigen viel nackter Haut eine geh\u00f6rige Portion Sexappeal &#8211; na und?\u00a0 Jetzt stelle man sich aber vor, der w\u00fcrde nicht nur den Girlies anheizen, sondern auch den Frauen im besten Alter &#8211; das ist schlicht ein Tabubruch! In Afrika sind Beziehungen von jungen M\u00e4nnern zu \u00e4lteren Frauen (Sugarmamas) keine Seltenheit &#8211; bei uns , wo es normal ist, dass sich alte M\u00e4nner von jungen Frauen dressieren und finanziell ausnehmen lassen, verstossen solche Beziehungen gegen gesellschaftliche Normen. Dass sich Frauen in den Ferien in Jamaica oder Kenia Beachboys kaufen, bezeichnet eine Basler Professorin als gender mainstreaming.<\/p>\n<p>In der multikulturellen Musikerszene passieren wilde Dinge &#8211; genauso wie in der Modebranche und in der Politik\u00a0 &#8211; das ist doch kein Geheimnis!\u00a0 Sex drugs and rock &#8217;n&#8216; roll &#8211; reggae and legalize it. Sex mit dunkelh\u00e4utigen Musikern ist aber kein Gesetzesverstoss &#8211; qualifizierter Verstoss gegen das Bet\u00e4ubungsmittelgesetz allerdings schon! Wenn ich feststellte, dass Musiker Drogen nahmen oder dealten, liess sich sie fallen wie eine heisse Kartoffel\u00a0 &#8211; auch den tollen Gitarristen aus Peru- als ich aber eine Anzeige aufgeben wollte, nahm man sie nicht auf, sondern verfuhr nach &#8222;blame the messenger&#8220;, moralisierte und warf mir vor, dass ich mich als Vierzigj\u00e4hrige in Discos und der Musikerszene bewegte.(Madonna ist doch auch nicht mehr so blutjung). Sogar in der Kommandozentrale Waisenhausplatz schickte man mich weg, als ich mich beklagte, es st\u00f6re mich, wenn ich tanzen gehe und vor dem Eingang der Disco angehauen werde &#8222;wosch Coci?&#8220; &#8211;\u00a0 in dieser Disco, die \u00fcber den Drogenhandel vor ihrem Eingang bestens informiert war, erhielt ich dann Hausverbot. Der peruanische Cocaindealer darf weiter dealen &#8211; mein frommer Schwager darf wegen seines Doktortitels sogar behaupten, es sei doch normal, dass ein Peruaner mit Cocain deale&#8230;.<\/p>\n<p>Die Kleinkarierten haben mir die Freude an der Musik, am Tanzen und sogar am Gitarrespielen vergrault. Mehrere Musiker haben mir die Idee geklaut, aus Harry Belafontes &#8222;Jamaica Farewell&#8220; eine Reggae-Coverversion zu machen. Der ehemalige Statthalter ist auch im Stiftungsrat des Ochsen Urtenen, den man wiederbeleben m\u00f6chte und wo man im ersten Stock eventuell so etwas wie ein Museum oder gar iuristisches Gewissen einrichten m\u00f6chte. Mein Vorschlag: Ausstellen der umfangreichen Hexenprotokolle<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kleinkarierten geben sich aufgeschlossen. 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