{"id":373,"date":"2012-05-30T16:32:01","date_gmt":"2012-05-30T15:32:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/?p=373"},"modified":"2012-05-30T20:33:50","modified_gmt":"2012-05-30T19:33:50","slug":"spichigers-inoffizielle-affare","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/2012\/05\/spichigers-inoffizielle-affare\/","title":{"rendered":"Spichigers inoffizielle Aff\u00e4re"},"content":{"rendered":"<p><em>Leserbrief zu &#8222;Er kam, wenn es in der Kirche kriselte&#8220; BZ 30.5.12, S.10<\/em><\/p>\n<p>Der kirchliche Beauftragte der Justizdirektion Hansruedi Spichiger sagt, er sei froh, ohne Aff\u00e4ren am Hals in die Pension zu gehen, dabei verl\u00e4sst er sich darauf, dass die Aff\u00e4re Widmer-Weiber Jegenstorf weiterhin unter den Deckel gehalten wird.<\/p>\n<p>In der BZ v. 21. November 1998 antwortete er auf die Frage zur heimlichen Taufe meines 8j\u00e4hrigen Sohnes durch den von mir geschiedenen Kindsvater, meine Mutter, meine Schwester und einen stockkatholischen Arbeitskollegen des Kindsvaters unter Missachtung meines Sorgerechtes, das sei eine innerkirchliche Angelegenheit, dem Kind sei nichts B\u00f6ses widerfahren, aber der Sachverhalt sei heikel. Erstaunlich die Wortwahl &#8222;heikel&#8220; &#8211; auch der Gesch\u00e4ftsleiter des Gerichts bezeichnete den rassistischen Aspekt des Obhutsentzugs (wegen Beziehungen zu M\u00e4nnern dunkler Hautfarbe) als heikel.<\/p>\n<p>Was Spichiger damals verschwieg:<br \/>\nwie der in Konolfingen aufgewachsene Fraubrunner Statthalter und der damalige JGK-Direktor war er Duzis mit meiner Schwester (damals Gemeinder\u00e4tin und Pr\u00e4sidentin der SVP Frauen Amt Bern), zudem kennt er auch meine in Oberh\u00fcnigen aufgewachsene Mutter, die sogar in Biglen, wo er Gemeinderat gewesen war, geheiratet hat, (als Fromme in hellblau, da nicht mehr Jungfrau -soviel zum Emmentaler Brauchtum ) &#8211; und zuf\u00e4lligerweise ist auch mein ehemaliger Schwiegervater in Biglen aufgewachsen. Nicht unbedeutend war die Tatsache, dass der Gatte meiner Schwester damals Kirchgemeinderat war &#8211; dies fand ich erst Jahre sp\u00e4ter heraus. Als Kirchgemeinderat h\u00e4tte er wissen m\u00fcsen, dass Kinder erst mit 16 \u00fcber Kirchenzugeh\u00f6rigkeit entscheiden d\u00fcrfen und dass vorher die Eltern zust\u00e4ndig sind, bei Geschiedenen der sorgeberchtigte Elternteil &#8211;\u00a0 und das war ich.<\/p>\n<p>Nun &#8211; es ging um die Emmentaler Scharia &#8211; man betrachte nur mal die Szene im &#8222;Verdingbub&#8220;, wo einer Geschiedenen die Kinder entrissen werden!\u00a0 Bei mir verfuhr man nach denselben obsoleten Gesetzen mit christlichem Hintergrund (man sprach v. &#8222;desumegheie&#8220;. Das Cyril Hegnauer- Argument, dass niemand einen Obhutsentzug beantragen darf, der\/die ein pers\u00f6nliches Interesse hat, wandte man nur auf den Kindsvater an (Alimente, er erhielt sogar eine Busse wegen Verletzung der famili\u00e4ren Unterst\u00fctzungspflichten) &#8211; aber es galt auch f\u00fcr meine Mutter &#8211; denn mein Sohn musste bei ihr Platzhalter f\u00fcr den nie gehabten Sohn spielen, man versprach ihm sogar, er w\u00fcrde den Hof erben, mangels eines Sohnes \u00fcberspringe man einfach eine Generation (Emmentaler Brauchtum zum zweiten, der j\u00fcnste Sohn erbte fr\u00fcher den Hof, man hat mich immer abgelehnt, weil ich als drittes Kind bloss wieder ein M\u00e4dchen war) &#8211; sp\u00e4ter wurde mein Sohn von meiner Schwester wie eine ausgesetzte Katze vom Hof entfernt, nachdem mein Schwager unsere Mutter in eine Alterswohnung verfrachtet hatte\u00a0 &#8211; nat\u00fcrlich alles ohne mein Wissen. F\u00fcr meine Schwester und ihren Gatten gilt das Cyril Hegnauer-Argument am st\u00e4rksten, denn sie sind die eigentlichen Drahtzieher des Obhutsentzugs; bei Ihnen mussten meine S\u00f6hne Platzhalter f\u00fcr die fehlenden Kinder spielen.<\/p>\n<p>Eine Adoption w\u00e4re den Kinderlosen nicht bewilligt worden, da sie gegen das Baugesetz verstossen hatten und das Haus am See zu klein war, also versuchte man es mit Rufmord gegen die geschiedene Schwester\/Schw\u00e4gerin. Die beiden haben sich sp\u00e4ter selber entlarvt, denn in einem zweiten Schritt begingen sie auch Rufmord gegen den Kindsvater &#8211; ihre Argumentation entsprach genau dem, was\u00a0 fiese Anw\u00e4lte in Sorgerechtsstreiterein so vorschlagen &#8211; inklusive Missbrauchsvorwurf. Mit dieser Irref\u00fchrung der Rechtsplege und\u00a0 Ehrverletzung gegen\u00fcber dem Kindsvater kamen die beiden M\u00e4chtigen auch noch durch &#8211; sp\u00e4testens hier h\u00e4tte den Beh\u00f6rden klar werden m\u00fcssen, dass es keineswegs ums Kindswohl ging (in Entwicklungsl\u00e4ndern nennt man sowas &#8222;human trafficking&#8220;).\u00a0 Nicht unbedeutend ist die Tatsache, dass der Schwager \u00fcber einen Dr. Titel verf\u00fcgt, ebenfalls der &#8222;G\u00f6tti&#8220;, ein ehemaliger Arbeitskollege des Kindsvaters, der ist sogar Dr. iur.- beide glauben, aufgrund des Doktortitels unantastbar zu sein.<\/p>\n<p>Dass man dem 8j\u00e4hrigen Kind nichts B\u00f6ses angetan hat, stimmt nicht, denn es kam zur Hirnw\u00e4sche mit &#8222;der Mensch soll nicht trennen was Gott zusammengef\u00fcgt hat&#8220;- diese Hirnw\u00e4sche ist protokolliert in seinem Religionsheft: auf der Seite der geliebten Personen werden Vater Tante und Grossmutter aufgef\u00fchrt (die ihn heimlich tauften), die Mutter auf der Seite der ungeliebten.<\/p>\n<p>Hermann Lei (das ist der, der sich bei Hildebrands Absetzung in die Hosen pisste), zockte mich ab und reichte die Staatshaftungsklage nicht ein, ist ja logisch , denn der will kein &#8222;leisetreterisches Christentum&#8220;(ich war gar nie eine richtige Christin, denn ich glaube nicht an die Jungfrauengeburt und das neue Testament). H\u00e4tte ich die Entschuldigungen der verstorbenen Annemarie Weyeneth und dem verstorbenen vorherigen Fraubrunner Statthalter Jakob B\u00e4rtschi schriftlich, h\u00e4tten meine S\u00f6hne und ich l\u00e4ngst Schadeneratz erhalten.<\/p>\n<p>Zusammen mit Thomas Fuchs hat Auns-Mitglied Hansruedi Spichiger erfolglos f\u00fcr den Nationalrat kandidiert &#8211; niemand in der SVP hat \u00fcbrigens realisiert, dass ich bei Ihnen Mitglied war, um sie auszuspionieren und dann als Heuchler zu entlarven &#8211; denn alle Akteure der Vormundschaftsbeh\u00f6rden waren SVPler!<\/p>\n<p>Meine S\u00f6hne werden von mir ferngehalten, denn es besteht die Gefahr, dass sie selbst auf Schadersatz klagen k\u00f6nnten,\u00a0 f\u00fcr den heimlich Getauften musste ich dann pl\u00f6tzlich ein Stipendiengesuch unterschreiben &#8211; und siehe da: er machte eine Lehre bei der gsk, bei der ich mich als Firmenenglischlehrerin beworben hatte (nat\u00fcrlich wurde ich nicht an das Abschlussfest eingeladen &#8211; aber meine Schwester soll\u00a0 seltsamerweise anwesend gewesen sein!) &#8211; er studiert nicht etwa Jus oder Theologie &#8211;\u00a0 sondern Englisch wie ich und liebt wie ich\u00a0 Hamlet (es ist etwas faul im Staate Bern&#8230;) Feige von Herrn Spichiger: warum wollte er nicht wissen, wer die Pfarrperson war, die meinen Sohn heimlich taufte (und welche Verleumdungen\/Ehrverletzungen man ihr \u00fcber mich aufgetischt hatte?). Nat\u00fcrlich h\u00e4tten er und der Statthalter gewusst , das man das im Taufrodel ermitteln k\u00f6nnte. Jahre sp\u00e4ter fand ich heraus: es war Renate von Ballmoos-Kuert gewesen.\u00a0 Die Heiliggeiskirche war so geistreich, zu bemerken, das sei doch jetzt verj\u00e4hrt. Die kinderlose Pfarrerin bezeichnet sich selbst als &#8222;moderne Hexe&#8220;- es ist am\u00fcsant, dass die moderne Hexe an einer modernen Hexenverfolgung beteiligt war.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leserbrief zu &#8222;Er kam, wenn es in der Kirche kriselte&#8220; BZ 30.5.12, S.10 Der kirchliche Beauftragte der Justizdirektion Hansruedi Spichiger sagt, er sei froh, ohne Aff\u00e4ren am Hals in die Pension zu gehen, dabei verl\u00e4sst er sich darauf, dass die &hellip; <a href=\"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/2012\/05\/spichigers-inoffizielle-affare\/\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-373","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/373","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=373"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/373\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":374,"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/373\/revisions\/374"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=373"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=373"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=373"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}