{"id":415,"date":"2013-05-23T20:49:12","date_gmt":"2013-05-23T19:49:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/?p=415"},"modified":"2013-05-23T20:49:12","modified_gmt":"2013-05-23T19:49:12","slug":"kritik-an-der-justiz","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/2013\/05\/kritik-an-der-justiz\/","title":{"rendered":"Kritik an der Justiz"},"content":{"rendered":"<p>Nach dem Mord an Marie instrumentalisieren PolitikerInnen den Fall f\u00fcr ihre Parteim\u00fchlen &#8211; schuld an der Schlamperei sind nat\u00fcrlich immer die anderen &#8211; die anderen Parteien und die anderen Kantone. Die Problematik ist nicht neu &#8211; siehe Mord am Zollikerberg, Vera Dill, Lucie etc. Vollkommen daneben ist es , einen Link zu Aussschaffungsinitiative\/Durchsetzungsinitiative zu machen, wenn es sich um einen Schweizer T\u00e4ter handelt.<\/p>\n<p>Nirgends herrscht das Patriarchat so stark wie im Bett. Als ich bei der Waffeninitiative auf das Buch der J\u00fcdin Robi Ludwig &#8222;till death do us part&#8220; hinwies, wurde ich bedroht. S\u00e4mtliche Frauenorganisationen setzen sich ausschliesslich f\u00fcr die Gleichstellung in der Arbeitswelt ein &#8211; betreffend Gleichstellung in Sachen Sexualmoral geschieht aber gar nichts &#8211; in der Schweiz darf eine getrennte, geschiedene oder wiederverheiratete Frau\u00a0 auch nicht Bundesr\u00e4tin werden.<\/p>\n<p>Im Kanton Bern k\u00e4mpften zwei Grossr\u00e4tinnen an vorderster Front f\u00fcrs Prostitutionsgesetz und eine machte gar die naive Aussage, Sexarbeit sei Arbeit wie jede andere auch &#8211; und ein linker Aargauer Nationalrat schlug vor, im Aufkl\u00e4rungsunterricht Pornos zu zeigen. Nichts zementiert aber das patriarchale Herrschaftsverh\u00e4ltnis zwischen den Geschlechtern mehr als Pornographie und Prostitution.<\/p>\n<p>Auch PolitikerInnen, die f\u00fcr die Vertuschung meines Falles sind, haben jetzt eine grosse Klappe (mein Fall beruht auf Aussagen wie\u00a0 &#8222;Frauen geh\u00f6ren den M\u00e4nnern&#8220; &#8211;\u00a0 weil das Resultat der Rechtssprechung in meinem Fall dem islamischen Familienrecht entspricht, (S\u00f6hne geh\u00f6ren dem Vater, Frauen, die sich scheiden lassen, d\u00fcrfen vom Umfeld als Prostituierte behandelt werden),\u00a0 wurde behauptet,\u00a0 dies h\u00e4nge mit einer schleichenden Islamisierung unseres Rechtssystem zusammen\u00a0 &#8211; eine faule Ausrede f\u00fcr jahrelange strukturelle Gewalt &#8211; \u00e4hnlich der Administrativjustiz,\u00a0 wie sie die weiblichen Opfer der f\u00fcrsorgerischen Zwangsmassnahmen erdulden mussten. Noch Ende der\u00a0 Siebzigerjahren f\u00fchrte ein forensicherer Psychiater eine junge Frau mit zwei unehelichen Kindern vor und erkl\u00e4rte der Studentenschaft, sie m\u00fcsse zwangssterilisiert werden &#8211; weil sie so liederlich und triebhaft sei &#8211; ich war leider die einzige, die schockiert war.<\/p>\n<p>Dass Ex-Armeeschef seine Ex als Nutte abstempelte und dass Samuel Schmid das nicht so schlimm fand &#8211; das h\u00e4tte die \u00d6ffentlichkeit beinahe nie erfahren. Nef und Schmid sind beide Juristen &#8211; ebenfalls Jurist ist Samuel Schmids Bruder Peter Schmid &#8211; zurzeit des Schildb\u00fcrgerstreichs Obhutsenzug durch die Vormundschaftsbeh\u00f6rde M\u00fcnchenbuchsee Regierungsrat. Samuel Schmid sagte zum Fall Nef &#8222;man schaue den Leuten nicht unter die Bettdecke&#8220; &#8211; Peter Schmid ist mir noch immer eine Antwort schuldig, weshalb mir nach meiner Scheidung von einem Juristen halb Buchsi unter die Bettdecke schauen durfte&#8230;Ebenfalls Jurist war Bundesratssohn Friedrich Emil Welti, der seine abtr\u00fcnnige Frau Lydia Welti-Escher psychiatisieren liess.<\/p>\n<p>Strukturelle Gewalt hat mein Leben viel nachhaltiger verpfuscht als die erfahrene k\u00f6rperliche\/sexuelle Gewalt.<\/p>\n<p>Der Gerichtspr\u00e4sident, der eine eindeutig unangemessene Scheidungskonvention guthiess, in der mir Eigengut und Pensionskasse unterschlagen wurde,\u00a0 mir aber unter dem Denkmantel einer Kinderbeistandschaft eine Geschlechsbeistandschaft unterjubelte, wie sie seine verwitwete Grossmutter noch hatte haben m\u00fcssen (die aber 1995 l\u00e4ngst abgeschafft war &#8211;\u00a0 sture Juristen massen sich aber oft an, obsolete Gesetze in verschleierter Form durchzuzw\u00e4ngen, weil sie daran festhalten wollen, dass Frauen sich nachwievor einer m\u00e4nnlichen Kontrolle durch Vater, Gatte, Exgatte oder Sohn unterzuwerfen haben ). Dieser GP &#8211; der gem\u00e4ss seinem verstorbenen Vater autistische Tendenzen hat,\u00a0 ist ein fieser Schreibtischt\u00e4ter,\u00a0 der sich auf dem Papier an mir daf\u00fcr r\u00e4chte, dass er selbst keine Frau abbekommen hat -am liebsten h\u00e4tte er mich wohl in das halbstaatliche Puff im Schloss Nidau eingewiesen.<\/p>\n<p>Als ich mit 22 zu Fuss an eine Pressekonferenz von Aeschi nach Spiez ging, wurde ich unter Lebensgefahr vergewaltigt, dass ich Psychologie studierte und mich richtig verhielt, hat mir wom\u00f6glich das Leben gerettet &#8211; eine weitere Vergewaltigung war dann aber das Verhalten des Arztes, der meine W\u00fcrgespuren am Hals verharmloste und sogar einen Schwangerschaftstest machte, weil sich damals viele Frauen mit erfundenen Vergewaltigungen eine Abtreibung erschlichen. Die Polizei suchte aber immerhin nach dem T\u00e4ter &#8211; es\u00a0 war vermutlich der Wiederholungst\u00e4ter aus dem Berner Oberland, der viele Jahre sp\u00e4ter gefasst wurde.<\/p>\n<p>Aber\u00a0 bei\u00a0 Vergewaltigungen oder Verletzungen gegen meine sexuelle Integrit\u00e4t nach meiner Scheidung wurden keine Anzeigen aufgenommen &#8211; Anzeigen gegen Drogendealer wurden ebenfalls nicht aufgenommen &#8211; da ich jetzt offiziell als Schlampe abgestempelt war.<\/p>\n<p>Es gab mal ein Justizsystem, da mussten Juden einen Davidstern tragen, und ein Judenstempel im Pass war mit dem schweizerischen Rechtssystem vereinbar &#8211; aber unser Justizsystem versteckt sich hinter Datenschutz, Wiedereingliederung etc. und ist unf\u00e4hig, Frauen vor sexualisierter Gewalt, Vergewaltigungen, Vergewaltigungsversuchen,\u00a0 Morden oder Mordversuchen von Wiederholungst\u00e4tern zu sch\u00fctzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem Mord an Marie instrumentalisieren PolitikerInnen den Fall f\u00fcr ihre Parteim\u00fchlen &#8211; schuld an der Schlamperei sind nat\u00fcrlich immer die anderen &#8211; die anderen Parteien und die anderen Kantone. 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