{"id":76,"date":"2011-08-01T21:44:18","date_gmt":"2011-08-01T20:44:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/?p=76"},"modified":"2012-01-01T21:47:40","modified_gmt":"2012-01-01T20:47:40","slug":"nicht-gehaltene-1-august-rede","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/2011\/08\/nicht-gehaltene-1-august-rede\/","title":{"rendered":"nicht gehaltene 1 August-Rede"},"content":{"rendered":"<p>Nicht gehaltene Rede zum Nationalfeiertag 2011<\/p>\n<p>Viele halten mich f\u00fcr eine Politikerin &#8211; das ist ein Irrtum &#8211; ein Politiker oder eine Politikerin ist jemand, der ein politisches Amt innehat und daf\u00fcr auch entl\u00f6hnt wird -ich habe kein Amt inne und verdiene keinen Rappen mit Politisieren, im Gegenteil: ich gebe sogar Geld aus f\u00fcr Politik in Form von Mitgliederbeitr\u00e4gen und Reisespesen!\u00a0 Ich bin bei einer anderen Sektion als der meiner Wohnsitzgemeinde Urtenen SVP-Mitglied, n\u00e4mlich bei meiner Soulsister in Sachen Drogenpolitik in Kirchlindach. Dies h\u00e4ngt mit den ausserordentlichen Umst\u00e4nden im ehemaligen Amt Fraubrunnen zusammen &#8211; ich nenne es &#8222;little Egypt&#8220; weil es unter dem Regime seines letzten Statthalters gekennzeichnet war von Machtmissbrauch und Korruption.<\/p>\n<p>Viele bringen folgendes durcheinander: ich bin keine Politikerin, aber meine Schwester war eine einflussreiche Politikerin und aufgewachsen bin ich auf dem Nachbarsbauernhof des einflussreichen Politikers Hermann Weyeneth. Eigentlich wollte ich mit Politik nichts zu tun haben, betrachtete sie als &#8222;Dreckgesch\u00e4ft&#8220; &#8211; meine Schwester aber f\u00fchlte sich magisch angezogen vom m\u00e4chtigen Nachbarsclan, in der Hoffnung, sich durch die Freundschaft mit den M\u00e4chtigen Vorteile zu ergattern &#8211; was ihr dann auch geh\u00f6rig gelungen ist! Viele Politikerinnnen und Politiker, die heute mit mir H\u00e4ndchen sch\u00fctteln, haben vor Jahren mit meiner Big Sister H\u00e4ndchen gesch\u00fcttelt und sind auf ihren Rufmord gegen ihre kleine Schwester hereingefallen &#8211; noch nie hat aber jemand von sich aus meine Schwester erw\u00e4hnt &#8211; es ist eine extrem heikle Angelegenheit &#8211; denn in Jegenstorf am Quellenweg liegt der Hund begraben &#8211; aber wer will schon den ehemaligen Pr\u00e4sidenten der SVP des Kantons Bern kritisieren&#8230; Zur Entschuldigung derer, die sich von meiner Schwester bluffen liessen &#8211; auch ich bin ihr auf den Leim gegangen und habe ihr diverse Diffamierungen geglaubt &#8211; sie ist eine gute Schauspielerin. Ihr Aufschneiden h\u00e4ngt damit zusammen, dass sie sich in unserer\u00a0 Jugend in Jegenstorf zur\u00fcckgesetzt f\u00fchlte. Dass Hermann Weyeneth gute Miene zum b\u00f6sen Spiel machte, kann ich mir nur so erkl\u00e4ren: er selbst f\u00fchlte sich wohl gegen\u00fcber Christoph Blocher zur\u00fcckgesetzt. Das k\u00f6nnte auch der Grund sein, weshalb er Samuel Schmid, der sich seinerseits gegen\u00fcber seinem Bruder Alt Regierungsrat Peter Schmid zur\u00fcckgestzt f\u00fchlte, den Weg in den Bundesrat ebnete, womit auch noch die Z\u00fcrcher Kandidatin ausgebootet werden konnte&#8230;Zur BDP-Intrige (an der Big Sister auch beteiligt war): wer intrigiert, zieht Intrigen an!<\/p>\n<p>im Jahr 1996 hielt meine Schwester in Jegenstorf die 1 August-Rede &#8211; und im August 96 entzog mir die Vormundschaftsbeh\u00f6rde M\u00fcnchenbuchsee die Obhut \u00fcber meine S\u00f6hne &#8211; ein Schildb\u00fcrgerstreich sondergleichen! Ich erhielt ein Hausverbot in meinem Elternhaus in Jegenstorf, einer meiner S\u00f6hne lebte fortan bei meiner Mutter in Jegenstorf (auf dem Papier aber bei seinem Vater in M\u00fcnchenbuchsee), es wurde eine famili\u00e4re Unterst\u00fctzungspflicht zwischen Ex-Schwiegermutter\u00a0 und Ex-Schwiegersohn erfunden. Die fromme Annemarie Weyeneth, Mitglied der Vormundschaftsbeh\u00f6rde Jegenstorf, entschuldigte sich sp\u00e4ter bei mir, sie h\u00e4tte keine Akten gelesen , sondern h\u00e4tte bloss meine Schwester gefragt. Bigsis war\u00a0 damals Gemeinder\u00e4tin in Wohlen, was aber keine Verf\u00fcgungsgewalt in Jegenstorf oder M\u00fcnchenbuchsee beinhaltet. Meinem Schwager war es ein zentrales Anliegen, dass meine Schwester mit Politik Geld verdienen konnte &#8211; und wenn die Wahlchancen gut waren, durfte es auch die ihm so verhasste SVP sein. Im Fr\u00fchjahr 96 hatten meine fromme Bigsis und ihr frommer Eheman, Dr. der Geologie und Kirchgemeinderat in Wohlen, das seltsame Bed\u00fcrfnis versp\u00fcrt, zusammen mit dem nichtsorgeberechtigten Kindsvater(Jurist), unserer verwitweten einsamen Mutter und einem Dr. iur. des Bundesgerichts (!) meinen achtj\u00e4hrigen Sohn heimlich zu taufen &#8211; weder meine Anw\u00e4ltin, noch der Statthalter, noch Hermann Weyeneth, noch\u00a0 der Kirchendirektor noch die Journis waren f\u00e4hig, heruszufinden, wer die gesetzesbrechende Pfarrerin war. In den Medien kritisierte man ausschhliesslich meine Mutter und meine Schwester, die beiden Herren mit Dr. Titel erw\u00e4hnte man gar nicht.\u00a0 Erst nach Ablaufen der Verj\u00e4hrungsfrist erhielt ich den Tip vom Taufrodel &#8211; und siehe da: es war ausgerechnet die mediengeile Z\u00fcrcher Kirchenbesetzerin Renate von Ballmoos in ihrer Zeit in der Gutmenschen-Heiliggeist Kirche Bern gewesen &#8211; zuerst stritt sie sogar ab, es gewesen zu sein, bis ich ihr den Eintrag im Taufrodel mailte, aber dann litt sie unter einer seltsamen Ged\u00e4chtnisl\u00fccke, betreffend die damaligen &#8211; garantiert h\u00f6chst ehrverletzenden-\u00a0 Aussagen \u00fcber die &#8222;verlorengegangene&#8220; Mutter des Kindes Es belustigt mich, dass dieses Jahr St\u00e4nderat Adrian Amstutz am 31. Juli bei den Schildb\u00fcrgern (M\u00fcnchenbuchsee) spricht. Die sozialdemokratische Gemeindepr\u00e4sidentin und die linksevangelikalen L\u00f6ffels wirds freuen&#8230; F\u00fcr einige Schildb\u00fcrger gibt es da zwei M\u00f6glichkeiten: Boykott oder Heucheln Besonders sympathisch finde ich es, dass Adrain Amstutz nach seiner Wahl in den St\u00e4nderat auf ein teures Fest verzichtete und stattdessen einen Betrag an die Stiftung f\u00fcr das cerebral gel\u00e4hmte Kind \u00fcberwies. Ich hatte\u00a0 die Gemeinde M\u00fcnchenbuchsee einst wegen des schwermehrfachbehindeten Kindes ausgew\u00e4hlt, damit Benjamin nur tags\u00fcber ins Schulheim\u00a0 M\u00e4tteli gehen w\u00fcrde und abends nachhause kommen k\u00f6nnte &#8211; Benjamin ist jetzt auf dem Friedhof in M\u00fcnchenbuchsee &#8211; dass ausgerechnet in dieser Gemeinde mit mehreren Institutionen f\u00fcr Behinderte ein behindertes Kind und sp\u00e4ter dessen Tod als Angriffsfl\u00e4che f\u00fcr eine politische Intrige\u00a0 intrumentalisiert w\u00fcrde, damit h\u00e4tte ich in den schlimmsten Alptr\u00e4umen nicht gerechnet! Die netten Schildb\u00fcrger, die glaubten, der behinderten Familie\u00a0 &#8222;helfen&#8220; zu m\u00fcssen,\u00a0 haben noch nie eine Blume auf Benjamins Grab gepflanzt&#8230; Die Intrige begann mit dem Fr\u00fcherziehungsdienst f\u00fcr behinderte Kinder der Schildb\u00fcrger (h\u00e4tte man mir gesagt, der sei freiwillig, h\u00e4tte ich darauf verzichtet!). Die Fr\u00fcherzieherin war so unh\u00f6flich,\u00a0 mehrmals 15 Minuten vor dem abgemachten Termin zu erscheinen. Dies grenzt an Hausfriedensbruch und ist ansonsten \u00fcblich, wenn die Vermundschaftsbeh\u00f6rde &#8222;verd\u00e4chtige Familien kontrollieren&#8220; zu m\u00fcssen glaubt. Sie masste sich auch an, mir politische Ratschl\u00e4ge zu erteilen, machte sich dar\u00fcber lustig, dass ich trotz meiner akademischen Ausbildung Hausfrau war, (in der DDR nannte man das &#8222;sozialistich<\/p>\n<p>untragbar&#8220;), sie hetzte mich gegen den \u00fcberforderten Vater und den eifers\u00fcchtigen Erstgeborenen auf. Geschwister von Behinderten nennt man auch &#8222;Schattenkinder&#8220; &#8211; diese Problematik verst\u00e4rkte die naive Fr\u00fcherziehrin sogar. Die Sozialindustrie ist eben st\u00e4ndig auf der Suche nach neuer Klientschaft &#8211; durch Vorprogrammieren einer Scheidung liess sich da viel Arbeit f\u00fcr die Sozialindustrie ergattern! Die Fr\u00fcherzieherin und der Hausarzt wollten einfach partout die autistischen Tendenzen des Erstgeborenen nicht erkennen &#8211; sie tr\u00f6tzelten, weil ich sie selbst diagnostiziert hatte &#8211; zu hohe Patientenkompetenz ist nicht erw\u00fcnscht &#8211; da lobbyiert man lieber mit meiner Bigsis, langj\u00e4hrige Geliebte eines verheirateten Medizinprofessors! Der Erstgeborene, damals Gymnasiast, wurde als\u00a0 &#8222;gest\u00f6rt&#8220; bezeichnet ,\u00a0 aber gleichzeitig benutze man seine Aussagen f\u00fcr den Obhutsentzug &#8211; bei den Schilb\u00fcrgern ist nichts unm\u00f6glich! Lustige Zust\u00e4nde auch in der Schule der Schildb\u00fcrger: F\u00fcr meine eigenen Kinder als &#8222;unzumutbar&#8220; bezeichnet, durfte ich im Jahr des Obhutsentzugs an ihrer Schule Englisch unterrichten &#8211;\u00a0 im Lehrerzimmer erfuhr ich, dass am Vorabend ein Elterngespr\u00e4ch betreffend meinen Sohn stattgefunden habe. Ich war dar\u00fcber nicht informiert worden!\u00a0 Der Zeichnungslehrer meines Erstgeborenen schw\u00e4rmte von der ausserordentlichen Kreativit\u00e4t meines Sohnes &#8211; erw\u00e4hnte auch, es k\u00f6nnte mit seinen autistischen Tendenzen zusammenh\u00e4ngen &#8211; aber wie Pfarrerin von Ballmoos hat dieser Feigling heute ebenfalls eine Ged\u00e4chtnisl\u00fccke\u00a0 und kann sich nicht an diese Aussage erinnern &#8211;\u00a0 denn es w\u00e4re rechtlich f\u00fcr eine Schadenersetzklage sehr relevant, dass der Obhutsentzug auf Aussagen eines Aspergers beruht. Bei den Schildb\u00fcrgern haben die echten religi\u00f6sen Fundis Hochkunjunktur &#8211; der Sexualkundeunterricht in Biologie in der sechsten Klasse l\u00f6ste einen kleinen Skandal aus &#8211; dabei war der im Vergleich zu dem, was die PH Luzern heute den 4j\u00e4hrigen vorsetzen will, absolut harmlos. Selbstvert\u00e4ndlich steht nirgends in den Akten, dass ich f\u00fcr mein Whistleblowing bestraft werden musste, weil ich auf Sozialbetrug und Drogenhandel einer kenianischen F\u00fcrsorgebez\u00fcgerin hingewiesen hatte &#8211; immerhin steht in den Akten , dass ein Sozialarbeiter &#8222;gute Einsicht in mein Privatleben &#8220; habe\u00a0 &#8211; er wohnte im selben Wohnblock, verletze dort zusammen mit seiner frechen Tochter\u00a0 meine Privasph\u00e4re- allerdings steht nicht in den Akten, dass er auch der Vormund der von mir kritisierten Kenianerin war und ihm nach einer Retourkutsche zumute war und dass er eifers\u00fcchtig war, dass mein Sohn es im Gegensatz zu seiner gleichaltrigen Tochter in den Progymer geschafft hatte.<\/p>\n<p>Grund zur Missgunst gibt es nicht mehr, denn der Gymnasiast wurde heimlich psychiatrisiert &#8211; Annemarie Weyeneth erfuhr es noch vor mir, sie starb in der Nacht an Herzversagen, nachdem sie es erfahren hatte &#8211; mich fertigten die Schildb\u00fcrger sp\u00e4ter mit der L\u00fcge ab, der noch Unm\u00fcndige h\u00e4tte sich selbst eingewiesen. In s\u00e4mtlichen Akten wird der Ausdruck &#8222;Asperger&#8220; tunlichst vermieden &#8211; obschon man bei meinem Sohn ausgerechnet mit Medis experimentierte, die in den USA f\u00fcr clinical trials bei Aspergern ausprobiert werden. Wenn Asperger in einem st\u00fctzenden Umfeld leben, k\u00f6nnen sie sehr erfolgreich sein und brauchen keine Medis.<\/p>\n<p>Der Sozialarbeiter, der die Kenianerin beim Drogenhandel beg\u00fcnstigt hatte,\u00a0 bezeichnete mich als &#8222;fast psychotisch&#8220;. Probleme mit dem Realit\u00e4tsbezug hat allerdings meine Bigsister, die sich mehrmals als Mutter meiner Kinder ausgegeben hat- dies h\u00e4ngt damit zusammen, dass sie einst ohne Notlage, aus reinem Hedonismus heimlich in Holland abgetrieben hat und mit zunehmenden Alter immer mehr unter ihrer Kinderlosigkeit zu leiden begann und dann unter Ausn\u00fctzung ihres politischen Netzwerkes meine Kinder klauen konnte. Das einzige, was man mir noch klauen kann, ist mein geistiges Eigentum &#8211; was ich am Vormundschaftswesen kritisiert habe, wird jetzt verwendet in der Revision des Vormundschaftsrechts.<\/p>\n<p>Als R\u00fcckfall ins Mittelalter wird die von mir unterst\u00fctzte Initiatve &#8222;Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache&#8220; bezeichnet\u00a0 &#8211; einige Schildb\u00fcrger hatten angesichts meines behinderten Kindes gesagt, solche Kinder k\u00f6nnte man doch heute abtreiben. Der gschp\u00fcrige Benjamin hat den herablassenden Ton sicher mitbekommen- das k\u00f6nnen sogar Haustiere. Es ist eher ein R\u00fcckfall ins Mittelalter, eine Frau, die von der Schulmedizin und mit der Medizin verbandelten Berufen als Konkurrenz empfunden wird, als Hexe zu verfolgen. Hillary Clinton wird gelegentlich als &#8222;Nutcracker&#8220; bezeichnet, ich bin offenbar auch ein Nutcracker, denn man hat mir tats\u00e4chlich\u00a0 vorgeworfen, ich k\u00f6nnte bei M\u00e4nnern Hodenkrebs ausl\u00f6sen &#8211; solche Vorw\u00fcrfe hat man den Hexen im Mittelalter auch gemacht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nicht gehaltene Rede zum Nationalfeiertag 2011 Viele halten mich f\u00fcr eine Politikerin &#8211; das ist ein Irrtum &#8211; ein Politiker oder eine Politikerin ist jemand, der ein politisches Amt innehat und daf\u00fcr auch entl\u00f6hnt wird -ich habe kein Amt inne &hellip; <a href=\"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/2011\/08\/nicht-gehaltene-1-august-rede\/\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-76","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/76","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=76"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/76\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":77,"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/76\/revisions\/77"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=76"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=76"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=76"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}