{"id":89,"date":"2004-06-27T21:56:23","date_gmt":"2004-06-27T20:56:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/?p=89"},"modified":"2012-01-01T21:57:30","modified_gmt":"2012-01-01T20:57:30","slug":"berichtigungen-zur-erziehungsbeistandschaft-nach-einsicht-in-die-akten","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/2004\/06\/berichtigungen-zur-erziehungsbeistandschaft-nach-einsicht-in-die-akten\/","title":{"rendered":"Berichtigungen zur Erziehungsbeistandschaft nach Einsicht in die Akten"},"content":{"rendered":"<p>Brief vom 22. Oktober 1998 an: Gerichtskreis Burgdorf &#8211; Fraubrunnen Richteramt Zivilabteilung z. Hd. Hr. B\u00e4rtschi (Gerichtspr\u00e4sident) Schloss Schlossg\u00e4ssli 1 3400 Burgdorf<\/p>\n<p><strong>Berichtigungen zur Erziehungsbeistandschaft nach Einsicht in die Akten<\/strong><\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr B\u00e4rtschi Die Einsicht in die Scheidungsakten best\u00e4tigte meine Vermutungen: Das Anordnen einer Erziehungsbeistandschaft, sowie 1\u00bd Jahre sp\u00e4ter ein gesetzeswidriger und unverh\u00e4ltnism\u00e4ssiger Obhutsentzug waren m\u00f6glich, weil<\/p>\n<p>1. am Gericht Burgdorf &#8211; Fraubrunnen die VB bez\u00fcglich Kinderzuteilung befragt wird (in Bern tut man dies nicht routinem\u00e4ssig) 2. Vormundschaftsbeh\u00f6rden ihre Kompetenzen oft unger\u00fcgt \u00fcberschreiten k\u00f6nnen 3. ich Nachbarin von \u00abSonderermittler\u00bb Rudolf Bohner, Sozialarbeiter beim F\u00fcrsorgeamt M\u00fcnchenbuchsee, war 4. nach dem Tod eines schwerstbehinderten Kindes wenig Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Trauerarbeit der Mutter vorhanden ist 5. Ich mich aufgrund meiner Ausbildung (B-Matur) und meiner privilegierten Herkunft nie mit Finanzen befasst hatte 6. \u00abmein\u00bb Scheidungsanwalt als Freund des Beklagten meine Interessen nicht ausreichend vertreten hat&amp;nbsp; 7. ich so naiv war, anzunehmen, meine S\u00f6hne w\u00fcrden sich meinem Idealismus anschliessen<\/p>\n<p>H\u00e4ufigster Grund f\u00fcr eine Erziehungsbeistandschaft sind Probleme mit dem Besuchsrecht, dieses klappte nach Absprache, also m\u00fcssen es andere Umst\u00e4nde sein, die nach Ihrem pers\u00f6nlichen Ermessen eine Erziehungsbeistandschaft erforderten. Ich nehme an, Sie berufen sich auf den Bericht der VB. Nach Schnyder\/Murer ist die VB verpflichtet, dem Scheidungsrichter sachdienliche Angaben zu machen, es ist aber nicht erlaubt, zu moralisieren und vorzuverurteilen, sich&amp;nbsp; aus ideologischen Gr\u00fcnden mit dem einen Elternteil zu solidarisieren, Tatsachen zu verdrehen, unkorrekt zu zitieren, sich aus Feigheit hinter Drittaussagen zu verstecken.<\/p>\n<p>Im Bericht der VB steht, Cyril h\u00e4tte Jahrgang 84 (er ist 1987 geboren) &#8211; eine unverzeihliche Schlamperei! Zur ehrverletzenden Formulierung \u00absehr gest\u00f6rtes Verhalten von Simon\u00bb: Angesichts des Todes eines nahen Familienangeh\u00f6rigen &#8211; eine ausserordentliche Stress-Situation &#8211; gibt es gar kein gest\u00f6rtes Verhalten. Die Psychoanalytikerin Verena Kast erl\u00e4uterte zum Thema \u00abTrauerarbeit\u00bb nach dem Attentat in Luxor, in der ersten Schockphase nach dem Tod eines Angeh\u00f6rigen sei es normal, verr\u00fcckt zu sein. In Halifax betrachtete man es als normal, dass ein Angeh\u00f6riger sich in die Fluten st\u00fcrzen wollte. Es ist eine unverzeihliche, sicher beabsichtigte Unterlassungss\u00fcnde des F\u00fcrsorgeverbandes, im Brief vom 12.1.95 nicht einmal zu erw\u00e4hnen, in welch ausserordentlichen Umst\u00e4nden Herr Kohler die Familie kennenlernte: als er notfallm\u00e4ssig gerufen wurde, weil Benjamin zu atmen aufh\u00f6rte. Dass ein 11j\u00e4hriger Bruder &#8211; der die Endg\u00fcltigkeit des Todes bereits erfasst &#8211; in dieser traumatischen Situation \u00abauff\u00e4llt\u00bb, ist normal, Herr Kohler hat seine m\u00fcndliche Gef\u00e4hrdungsmeldung nachtr\u00e4glich ja auch zur\u00fcckgezogen.<\/p>\n<p>Laut der Aerztin und Psychoanalytikerin E. K\u00fcbler-Ross sind AertztInnen angesichts des Todes oft \u00fcberfordert, weil sie ja nichts mehr tun k\u00f6nnen, aus Verlegenheit verschreiben sie dann meist Beruhigungsmittel. (Ich lehnte die von Herrn Dr. Kohler angebotenen Beruhigungsmittel ab). Dass Herr Dr. Kohler durch Benjamins Tod selbst auch ein bisschen \u00fcberfordert war, ist aus der Tatsache ersichtlich, dass auch er nicht daran dachte, Benjamin die Augen zu schliessen. Wenn schon der Arzt \u00fcberfordert ist, wie sollten da die Mutter und der elfj\u00e4hrige Bruder nicht \u00fcberfordert sein?<\/p>\n<p>Weshalb steht im Brief \u00abmeines\u00bb Anwaltes, Herr Kohler h\u00e4tte die Meldung \u00abrelativiert\u00bb &#8211; ich vermute, mein Exmann war selbst an einer Erziehungsbeistandschaft interessiert, in der Hoffnung, sie k\u00f6nnte ihm sp\u00e4ter n\u00fctzlich sein; auf jeden Fall konnte er sich darauf verlassen, dass ich sie fr\u00fcher oder sp\u00e4ter als l\u00e4stige Einmischung empfinden w\u00fcrde. Im Gegensatz zu mir wusste er auch, was diese Beistandschaft juristisch bedeutet &#8211; ich hatte damals keine Ahnung, ich war sogar der Meinung, das h\u00e4tte nichts mit der VB zu tun! H\u00e4tte man mich dar\u00fcber aufgekl\u00e4rt, h\u00e4tte ich mich trotz des Zeitdrucks nicht \u00fcberreden lassen. \u00abMein\u00bb Anwalt (den ich \u00fcbrigens nie pers\u00f6nlich traf) hat es mir nicht erkl\u00e4rt, er hat mir geschrieben, eine Abkl\u00e4rung bei der EB w\u00fcrde mir mehr Unbill bereiten, er empfehle mir, eine Beistandschaft zu akzeptieren, damit der Gerichtstermin nicht platze. Es blieb mir also nichts anderes \u00fcbrig, als die von Ihnen angeordnete Erziehungsbeistandschaft zu akzeptieren.<\/p>\n<p>Die von mir verfasste Trennungsvereinbarung hat Herr Z\u00fcrcher Ihnen nicht vorgelegt, darin schrieb ich, dass ich mich von der geistigen Bevormundung durch meinen damaligen Ehemann befreien wollte. Offenbar gibt es f\u00fcr mich kein Entrinnen &#8211; mein Exmann hat nichts unterlassen, um meine Befreiung nach der Scheidung zu verhindern. F\u00fcr diese Bevormundung instrumentalisierte er meine Mutter, meine Schwester E. Wieland, die VB und, was besonders verwerflich ist &#8211; die Kinder selbst. Weshalb ist Ihnen diese eindeutige Kindswohlgef\u00e4hrdung (in meinem Brief vom 7.7.1996 nicht aufgefallen? Meine Ausf\u00fchrungen h\u00e4tten ausgereicht, um ein begleitetes Besuchsrecht beim Vater anzuordnen, um zu erreichen, dass der Vater endlich lernen w\u00fcrde, die Vater-Kind Beziehung von der Beziehung Vater-Mutter zu entkoppeln!(Ich st\u00fctze mich auf den Aufsatz von Stefan Blulle). Das Verhalten des Gerichts, des Beistandes und der VB diesbez\u00fcglich war absolut kontraproduktiv: sie alle haben ihn in der Instrumentalisierung der Kinder noch unterst\u00fctzt! Meine S\u00f6hne werden sogar instumentalisiert, um mich f\u00fcr meine Kritik an der Schulmedizin und am Vormundschaftswesen zu bestrafen und um die von den Beh\u00f6rden gemachten Fehler zu vertuschen!<\/p>\n<p>Ich habe in der Trennungsvereinbarung darauf hingewiesen, wie wichtig mir die Trennung von Elternebene und Partnerebene ist, denn ich kenne mich in Systemtheorie sehr gut aus. Es ist geradezu schizophren, wenn man mir die Vermischung der beiden Ebenen vorwirft, diese Vermischung geht einzig aufs Konto meines Exmannes und wird laufend beh\u00f6rdlich abgesegnet und kommt einer Zensur gleich. Hier wird immer wieder Huhn und Ei verwechselt, die Proijektionen meines Exmannes und meiner Mutter werden beh\u00f6rdlich sanktioniert. Zur Illustration der Koppelung der beiden Ebenen: nach der Betreibung der ausstehenden Frauenmalimente durfte ich meine Kinder nicht sehen, Simon bezeichnete Richterin Annemarie Hubschmid, die zu meinen Gunsten entschied, als \u00abbl\u00f6de Emanze\u00bb, er fragte auch &#8211; \u00abweshalb hast du uns angezeigt?\u00bb. (Die Anzeige wegen Entziehens von Unm\u00fcndigen richtete sich gegen J\u00f6rg Ryser und Dora Widmer). Anhand dieser Aussage konnte ich dem mittlerweile 15j\u00e4hrigen Simon endlich klar machen, dass er sich von seinem Vater abgrenzen muss.<\/p>\n<p>Die Verdrehung der Tatsachen im Bericht der VB, n\u00e4mlich dass Herr Ryser sich von mir getrennt h\u00e4tte &#8211; dabei habe ich die Trennung verlangt und er erfand immer wieder Ausreden, um in meiner Wohnung zu \u00fcbernachten und versuchte immer wieder, mein Mitleid zu erwecken &#8211; ist nicht unerheblich: Kindsentf\u00fchrungen oder andere Instrumentalisierungen der Kinder sind immer ein Racheakt des Verlierers\/der Verliererin, des verlassenen Elternteils also, der nicht f\u00e4hig oder nicht willens ist, zu akzeptieren, dass die Beziehung zum andern Elternteil beendet ist.<\/p>\n<p>W\u00e4ren Sie wahrheitsgetreu \u00fcber den Sachverhalt der Trennung informiert gewesen, h\u00e4tten Sie wom\u00f6glich meinen Brief anders beurteilt. Aus dem Bericht der VB erhielten Sie keine Angaben dazu, wie sehr sich mein Exmann gegen Trennung und Scheidung gewehrt hatte.<\/p>\n<p>Im Film \u201eWar of the Roses\u00bb bringt es der Scheidungsanwalt auf den Punkt: \u00abeine einvernehmliche Scheidung gibt es nicht, es gibt grunds\u00e4tzlich zwei Probleme: Wie wird man jemanden los, der nicht gehen will und wie beh\u00e4lt man jemanden zur\u00fcck, der gehen will?\u00bb Mir stellte sich immer wieder das erstere Problem, der einzige Ausweg war, mich quasi loszukaufen, nach dem Tod von Benjamin musste ich meine Kr\u00e4fte einteilen, ich h\u00e4tte nicht auch noch die Kraft gehabt, eine zerm\u00fcrbende Kampfscheidung durchzustehen, und ich wollte meinen S\u00f6hnen einen Scheidungskrieg ersparen &#8211; da mein Exmann einen extrem lockeren Umgang mit der Wahrheit hat, w\u00e4re es unweigerlich zu einem h\u00e4sslichen Scheidungskrieg ausgeartet. Ich w\u00e4re vermutlich heute nicht Frau Loosli, da dieser Scheidungskrieg wohl immer noch nicht abgeschlossen w\u00e4re, wenn ich auf einer fairen g\u00fcterrechtlichen Auseinandersetzung insistiert h\u00e4tte, und zwei Scheidungsanw\u00e4lte h\u00e4tten sich eine goldene Nase an diesem Streit verdient.<\/p>\n<p>Mir ist heute klar, dass \u00abmein\u00bb Anwalt Ihnen meine Trennungsvereinbarung nicht vorlegen konnte, denn die Formulierung, dass ich auf das eingebrachte Frauengut verzichte (womit nur das verschleuderte, nicht aber das in einer Liegenschaft investierte gemeint war), w\u00e4re vom Amtsgericht nicht einfach so hingenommen worden, vor allem wenn bekannt geworden w\u00e4re, um welche Summe es sich handelt.<\/p>\n<p>Fachleute unterscheiden zwischen behaupteter und erwiesener Kindswohlgef\u00e4hrdung: es handelte sich eindeutig bloss um eine behauptete, nach umfassender Kenntnis der Umst\u00e4nde und meiner Ausbildung im p\u00e4dagogischen Bereich von Herrn Kohler sogar zur\u00fcckgezogene &#8211; sie hatte sich \u00fcbrigens ausschliesslich auf Simon bezogen (weshalb dann eine Beistandschaft f\u00fcr beide Kinder???) und war laut S. Kohler nicht als Misstrauensvotum in meine erzieherischen F\u00e4higkeiten gedacht. Es war und ist unrechtm\u00e4ssig und feige, eine m\u00fcndliche Aussage von Herrn Kohler aufgrund von Neid und einer subjektiven Voreingenommenheit gegen mich als Kritik an mir auszulegen. Beim Obhutsentzug beriefen sich mein Exmann und die VB erneut auf die m\u00fcndliche Meldung von Herrn Kohler und legten sie unrechtm\u00e4ssig als Misstrauensvotum in meine erzieherischen F\u00e4higkeiten aus, obschon sie nie diesen Inhalt gehabt hatte(Eine m\u00fcndliche Meldung l\u00e4sst sich leicht verdrehen). Als mein Exmann sein Gerichtspraktikum in Schlosswil absolvierte, erz\u00e4hlte er mir, im Emmental machten es zahlungsunwillige geschiedene V\u00e4ter so: sie behaupteten einfach, die Exfrau sei mit der Erziehung \u00fcberfordert und dann w\u00fcrden ihr die Kinder weggenommen&#8230;<\/p>\n<p>Um das System zu entlarven, machte ich meinerseits eine Gef\u00e4hrdungsmeldung wegen einer verheirateten Mutter, die ich jeweils an den Reggaenights traf &#8211; die beigelegte Antwort fiel genauso aus, wie ich es erwartet hatte: die Probleme mit dem Alkohol und die wiederholten Seitenspr\u00fcnge der Ehefrau wurden abgestritten und meine Meldung als behauptet, unsachlich und nicht erwiesen abgetan. Frau Amman wurde kurz darauf von einem angolanischen Asylanten geschw\u00e4ngert, der deswegen ausgewiesen wurde. Die Sozialdienste von Spiez teilten mir mit, Frau Amman m\u00fcsste im Falle einer Scheidung vermutlich einen Erziehungsbeistand haben, ein entsprechender Antrag ihres Ehemannes w\u00fcrde ausreichen. Meine ausgiebigen Recherchen haben meinen Verdacht best\u00e4tigt:Sehr viele Erziehungsbeistandschaften, die bei Scheidungen errichtet werden, sind verschleierte Geschlechtsbeistandschaften. Diese wurden erst 1847 abgeschafft &#8211; im Emmental 8 Jahre sp\u00e4ter als im Jura und erst auf massiven Druck der unverheirateten Frauen!!!<\/p>\n<p>Frau Dvorak hat mich bei ihrem Telefonat im Dezember 1994 angelogen: sie begr\u00fcndete ihren Anruf mit einer Gef\u00e4hrdungsmeldung von Herrn Dr. Kohler &#8211; gemacht im Juni 1994 nach Benjamins Tod!!! Ich fand dies absurd, denn ich hatte ein paar Tage zuvor mit ihm gesprochen und er hatte keine solche Meldung erw\u00e4hnt. Ich war schon damals \u00fcberzeugt, dass die bevorstehende Scheidung der Grund f\u00fcr ihren Anruf war, was aber abgestritten wurde, sogar von Hrn Kohler. Die Akteneinsicht best\u00e4tigt, dass meine Vermutung absolut zutreffend war! Eine Beh\u00f6rde, die l\u00fcgt, ist f\u00fcr mich unglaubw\u00fcrdig! Da ich schlau genug bin, um hinter Fassaden zu sehen und die Absichten und L\u00fcgen dieser Beh\u00f6rde durchschaue, bezeichnete man mich sp\u00e4ter als fast psychotisch &#8211; dabei ist es absolut zutreffend, dass alleinerziehende M\u00fctter in M\u00fcnchenbuchsee (wie in vielen konservativen Land-Gemeinden) einer besonderen moralischen Kontrolle unterworfen werden. Ihr Bruder lebt ja in Buchsi und weiss wohl, wie schlimm dort das Getratsche ist. Sie betrachteten den Bericht der VB wohl als wahrheitsgetreu und wussten wohl auch nicht, dass Sozialarbeiter Bohner mein Nachbar war. In der Beschwerdeantwort (auf meine Beschwerde gegen den Obhutsentzug) ist erw\u00e4hnt, Herr Bohner habe als mein Nachbar guten Einblick in meinen Alltag und es ist sogar eine &#8211; mir inhaltlich nicht bekannte &#8211; Gef\u00e4hrdungsmeldung des Ehepaars Bohner beigelegt. Es wurde mir auch vorgeworfen, ich wittere \u00fcberall eine Verschw\u00f6rung gegen mich und sei fast psychotisch &#8211; dieser Vorwurf ist eine typische Begleiterscheinung des \u00abHelfer-Syndroms\u00bb. Im vielbeachteten Buch \u00abNeid und Eifersucht\u00bb schreibt die Psychoanalytikerin Verena Kast, NeiderregerInnen h\u00e4tten ganz nat\u00fcrliche paranoide Phantasien &#8211; sie sp\u00fcren den \u00abb\u00f6sen Blick\u00bb. Dass Neid im Spiel war, beweist folgende Tatsache: Simon wurde in der Zeit in meiner Obhut in die SpezSek eingeteilt und wurde nach den zwei Jahren in der Obhut des Vaters nicht in die Quarta promoviert. Kurz nach der Scheidung hatte mich die VB in einen Brief aufgefordert, ich solle f\u00fcr ein gute Schulbildung meiner Kinder sorgen &#8211; f\u00fcr mich eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit, ich habe ja schliesslich Unterrichtserfahrung auf dieser Stufe &#8211; ich erhielt aber niemals einen Brief der VB, in dem die VB bedauert, dass Simon nun zur\u00fcckgestuft wurde. Offenbar hat es Fam. Bohner gest\u00f6rt, dass Simon in der Schule erfolgreicher war als ihre gleichaltrige Tochter und ist nun froh dar\u00fcber, dass Simons Schulleistungen schlechter geworden sind. Ebenso begr\u00fcsst sie es, dass der 11j\u00e4hrige Cyril weiterhin bei seiner 72j\u00e4hrigen Grossmutter lebt, die seit Cyrils Oberstufenbeginn bei der Aufgabenhilfe \u00fcberfordert ist, so dass seine Schulleistungen vermutlich auch schlechter werden!!!<\/p>\n<p>Ich meinerseits k\u00f6nnte mir erlauben, die \u00e4lteste Tochter von Fam. Bohner als \u00abauff\u00e4llig\u00bb zu bezeichnen, denn sie hatte Simons Klassenlehrer U. Freiburghaus &#8211; seinetwegen wollte Simon nach der Scheidung in M\u00fcnchenbuchsee bleiben &#8211; als \u00abArschloch\u00bb bezeichnet, sie hat mein Sexualleben belauscht und kommentiert und masste sich an, mir zu raten, ich m\u00fcsste einen Freund in meinem Alter haben. Dass Fam. Bohner mir meine k\u00fcnstlerischen Aktivit\u00e4ten (z.B. dass ich einen Song f\u00fcr Benjamin machte) vorwarf, ist ein weiterer Beweis ihres Neides. Der Regierungsstatthalter liess sich von diesem Neid offenbar anstecken, denn er warf mir vor, dass ich einen Krimi geschrieben habe. (Uebrigens f\u00fcr die Burgdorfer Krimitage &#8211; w\u00fcrden Sie etwa ihrem Kollegen Peter Urech vorwerfen, dass er dort mitmacht?)<\/p>\n<p>Der Appellationshof hat meine Rechtsverz\u00f6gerungsbeschwerde gegen U. W\u00fcthrich gutgeheisssen, nach meinen bisherigen Erfahrungen mit m\u00e4nnlichen Obrigkeiten wird dies einen sachlichen Entscheid erst recht erschweren. Wie ein in Burgdorf aufgrund von Neid gemobbter Lehrer werde ich mit einem Buch die Oeffentlichkeit auffr\u00fctteln. Den Gang an die Oeffentlichkeit schulde ich auch den zuk\u00fcnftigen Partnerinnen meiner S\u00f6hne, denn diese erhalten von ihrem Vater und den am Obhutsentzug beteiligten m\u00e4nnlichen Obrigkeiten immer wieder die Botschaft, Frauen diskriminierend zu behandeln. Die Z\u00fcrcher Anw\u00e4ltin und Nationalr\u00e4tin Regine Aeppli Wartmann kommentiert zum neuen Scheidungsrecht, der Staat richte nicht mehr als Sittenw\u00e4chter \u00fcber Beziehungen, genau dies tat aber das Gericht in Fraubrunnen bei meiner Scheidung, die betroffenen Abkl\u00e4rungen bertrafen auschliesslich diesen Bereich. M\u00f6chten Sie sich nicht vom \u00abHinterw\u00e4ldler\u00bb-Image befreien? Frau Aeppli beschreibt, der Staat beschr\u00e4nke sich darauf, beim Ausgleich des materiellen Schadens behilflich zu sein &#8211; in diesen Bereich hat das Gericht in Fraubrunnen keinerlei Abkl\u00e4rungen getroffen, was f\u00fcr das Kindswohl aber extrem wichtig gewesen w\u00e4re (wegen der Wohnsituation). Es hat mich erstaunt, dass die Akten zur Anzeige wegen ungetreuer Gesch\u00e4ftsbesorgung gegen meinen Exmann nicht im Scheidungsdossier gelandet sind, beim Untersuchungsrichteramt (Brodbeck) erhielt ich die Auskunft, man h\u00e4tte sie ans Schloss weitergeleitet, beim Schloss verwies man mich zur\u00fcck ans Untersuchungs-richteramt. Beim Untersuchungsrichteramt versuchte man mich dann abzuwimmeln, indem man behauptete, eine solche Anzeige sei nie eingetroffen, als ich insistierte, fand man sie pl\u00f6tzlich.&amp;nbsp; Ueber die andern Strafsachen ( Erfolgreiche Betreibung ausstehender Frauenalimente bei Annemarie Hubschmid, Strafmandat wegen Vernachl\u00e4ssigung famili\u00e4rer Unterst\u00fctzungspflichten, Anzeige wegen Entziehen von Unm\u00fcndigen) wurden Sie offenbar auch nicht informiert.<\/p>\n<p>Der Amtsstatthalter von Luzern teilte mir \u00fcbrigens mit, Zeugenaussagen von Kindern seien nichts wert (die Kinder k\u00f6nnten best\u00e4tigen, dass ihr Vater mir immer Haushaltgeld bar \u00fcberreicht hat und dass es gelogen ist, wenn er behauptet, ich h\u00e4tte Zugang zum Bankkonto in Luzern gehabt). Dies ist ein krasser Gegensatz zur Tatsache, dass der Obhutsentzug mit Aussagen der Kinder begr\u00fcndet wurde &#8211; und erst noch mit Aussagen von Kindern, die mir vorenthalten und indoktriniert worden waren.<\/p>\n<p>Der Bericht der VB vom Januar 1995 enth\u00e4lt wenig sachdienlichen Angaben, die gemachten Angaben entstammen vorwiegend der pers\u00f6nlichen Ebene, die sp\u00e4teren Ereignisse, bei denen sich die VB auf gesetzeswidrige Art mit dem Vater solidarisierte, sind bereits vorprogammiert. Kein Wort zu meiner p\u00e4dagogischen Ausbildung, meiner Unterrichtserfahrung. Kein Wort zu den wirtschaftlichen Verh\u00e4ltnissen &#8211; dass die Kinder an ein Leben in H\u00e4usern und Eigentumswohnungen gew\u00f6hnt waren, die man sich durch das eingebrachte Frauengut der Mutter hatte leisten k\u00f6nnen , dass die Kinder gegen den Umzug von der Eigentumswohnung am Gartenweg an den M\u00fchlemattweg 11 waren &#8211; diesen wirtschaftlichen Abstieg haben sie mir nie verziehen &#8211; und dass die Kinder gegen jede Einmischung der VB waren, beim Anruf von Frau Dvorak \u00e4usserten, sie h\u00e4tten keine Hilfe n\u00f6tig und eine Beistandschaft f\u00fcr \u00fcberfl\u00fcssig hielten. Die VB hat Probleme damit, dass ich mich nicht von ihr bevormunden lasse und geht willk\u00fcrlich vor: Als Simon sagte, er brauche keine Hilfe und ich dies respektierte, zw\u00e4ngte man ihm und seinem j\u00fcngeren Bruder einen Beistand auf &#8211; als er sagte, er wolle jetzt beim Vater leben (weil dieser sich eine gr\u00f6ssere Wohnung leisten konnte und weil man sich dort nicht mit einer neuen Partnerschaft auseinandersetzen muss), wurde seinem Wunsch sofort stattgegeben. Wie beim gemobbten Burgdorfer Lehrer wird niemand zugeben, dass man mich fertigmachen wollte und dass die VB selektiv immer nur jene Informationen herauspickte, die dazu dienlich waren. Der Regierungsstatthalter sieht offenbar von einer Disziplinaruntersuchung gegen \u00abSonderermitttler\u00bb Bohner ab, man teilte mir auch mit , ich sei nicht befugt, eine GPK gegen den F\u00fcrsorgeverband zu verlangen.<\/p>\n<p>Eine Verleumdung ist der Satz, \u00abHerr Ryser hat sich von der Familie getrennt\u00bb &#8211; dies wiederspiegelt vermutlich die subjektive Ansicht von Fam. Bohner, Herr Ryser h\u00e4tte es mit einer solchen \u00abSchlampe\u00bb nicht mehr ausgehalten &#8211; was eine Beh\u00f6rde aber sicher nicht zu schreiben wagt. Tatsache ist , dass Herr Ryser sich mit allen Mitteln gegen eine Trennung&amp;nbsp; wehrte und ich immer wieder Mitleid mit ihm hatte,&amp;nbsp; ja sogar Angst vor unberechenbaren Reaktionen hatte, denn mir war bewusst, dass M\u00e4nner, die Arbeit, Frau und Kinder gleichzeitig verlieren, oft amoklaufen. (Das T\u00f6tungsdelikt in Utzenstorf belegt dies erneut). Nachdem das EVG ihm geschrieben hatte, man sei \u00abweder qualitativ noch quantitativ mit seinen Leistungen zufrieden\u00bb verschwand mein Exmann, mit der Bemerkung, er fahre in einen Baum. Dieser Belastung setzte er mich aus, in einer Zeit, da ich neben den zwei lebhaften Knaben 24 Stunden am Tag&amp;nbsp; ein schwerstbehindertes Kind betreute!<\/p>\n<p>Die Aussage meines Exmannes, er w\u00fcrde sich eine Kugel in den Kopf lassen, wenn ich bei der Scheidung mein eingebrachtes Frauengut zur\u00fcckfordern sollte, ist eine N\u00f6tigung, ebenfalls die Aussage, womit ich \u00fcberhaupt den Vorschuss f\u00fcr einen Anwalt bezahlen wolle, ich h\u00e4tte ja kein Konto (weshalb ich unseren Freund Beat Z\u00fcrcher ausw\u00e4hlte, damit es nichts oder nur einen Freundschaftspreis kosten w\u00fcrde). Andererseits soll mein Exmann bei der Polizeibefragung behauptet haben, ich h\u00e4tte Zugang zu seinem Konto gehabt &#8211; dies ist gelogen! Mir war weder Namen der Bank noch Kontonummer bekannt, mein Exmann hat mir immer Haushaltungsgeld bar \u00fcberreicht &#8211; da dies gut funktionierte, habe ich nichts nachgeforscht und meinem Exmann vertraut. Nach der Scheidung begann ich bald zu realisieren, dass ich mich auf einen faulen Kompromiss eingelassen hatte. Durch die finanzielle Notlage nach dem Obhutsentzug begann ich endlich, mich mit finanziellen Angelegenheiten zu befassen.&amp;nbsp;Ich \u00e4rgere mich heute dar\u00fcber, dass ich in meiner humanistischen Ausbildung die Botschaft mitbekam, es sei irgendwie unschicklich, sich mit dem schn\u00f6den Mammon zu befassen. Ich fand es auch extrem ern\u00fcchternd, als ich nach der Scheidung zu realisieren begann, welchen Stellenwert der schn\u00f6de Mammon f\u00fcr die Kinder hat. \u00abMein\u00bb Scheidungsanwalt hat in diesem Punkt die berufliche Sorgfaltspflicht verletzt &#8211; als erfahrener Scheidungsanwalt h\u00e4tte er wissen m\u00fcssen, dass mein Verzicht langfristig keineswegs zum Wohle der Kinder sein w\u00fcrde. Meine Recherchen haben ergeben, dass Scheidungskinder tats\u00e4chlich eine Tendenz hin zum wirtschaftlich st\u00e4rkeren Elternteil haben. In einer Zeit, in der Kinder in der Werbung massiv als Konsumenten missbraucht werden, ist es eigentlich nicht erstaunlich, dass Kinder leider bis zu einem gewissen Grad k\u00e4uflich sind. Es ist sogar m\u00f6glich, dass reiche Grosseltern (wie das Ehepaar Schaffer in Oberburg), oder eine reiche Grossmutter (wie meine Mutter) den geschiedenen Eltern die Kinder ausspannen (Wenn zwei sich streiten, lacht der dritte.)<\/p>\n<p>Es ist erstaunlich, dass das Amtsgericht keinerlei Fragen zur Wohnsituation gestellt hat. Wenn eine nicht erwerbst\u00e4tige Mutter das Sorgerecht erh\u00e4lt, ist dies ein wichtiger Punkt &#8211; sehr oft wird n\u00e4mlich ein Umzug f\u00fcr die Kinder als unzumutbar bewertet. Nachdem die Konvention aufgesetzt war und mein Exmann endlich (selbst!) die Zahlen f\u00fcr die Alimente eingesetzt hatte, musste ich mich nach einer billigeren Wohnung umsehen (in Buchsi ein schwieriges Unterfangen, da alleinerziehende M\u00fctter auf dem Wohnungsmarkt diskriminiert werden).<\/p>\n<p>Erstaunlich auch dies: die VB hatte recherchiert, dass Herr Ryser an der Bernstrasse wohne, es wird aber verschwiegen, dass ich kurz zuvor von der teuren Wohnung am Gartenweg 3 an den M\u00fchlemattweg 11 gezogen war, wo Sozialarbeiter Rudolf Bohner vom F\u00fcrsorgeamt wohnte und dass diese Wohnung frei geworden war, weil das mit Fam. Bohner befreundete Psychiatriepfleger-Ehepaar in der Nachbarswohnung \u00fcber Vermieter und Mietamt erreicht hatte, dass der dort wohnenden jugoslawischen Familie fristlos gek\u00fcndigt worden war. Die l\u00e4cherliche Szene, auf der der Obhutsentzug basiert, wurde vom Ehepaar Seger inszeniert!!! Weder der Beistand, noch mein fr\u00fcherer Studienkollege Ueli Zingg, noch der Regierungsstatthalter waren bisher bereit, die Glaubw\u00fcrdigkeit des Ehepaars Seger in Frage zu stellen. Das Ehepaar Seger hatte schon Jahre zuvor einer Schweizer Akademikerfamilie mit Neid das Leben derart schwer gemacht, dass f\u00fcr diese ein Umzug unumg\u00e4nglich wurde. Es ist auch erstaunlich, dass meine Mutter es im Sommer 96 nicht befremdend fand, dass eine Frau Seger meine Kinder zu ihr brachte.<\/p>\n<p>Richter Brunner und Anwalt Gasche (er vertrat im Herbst 96 den Regierungsstatthalter) schulden mir \u00fcbrigens noch eine juristische Begr\u00fcndung, weshalb das Vollstreckungsgesuch und die Beschwerde meiner Anw\u00e4ltin B. Steinlin nicht gutgeheissen wurde &#8211; die Sistierung wurde bisher nie juristisch begr\u00fcndet.<\/p>\n<p>Inkonsequent ist folgendes: Regierungsstatthalter U. W\u00fcthrich behauptet, ich sei wegen Benjamins Tod therapiebed\u00fcrftig (dabei habe ich Benjamins Tod weit besser verarbeitet als meine Mutter den Selbstmord ihres Mannes und mein Exmann die Scheidung &#8230;) Wenn Herr W\u00fcthrich der Meinung ist, nach den Tod eines Angeh\u00f6rigen sei man therapiebed\u00fcrftig, wie konnte er U. Gasche so kurz nach dem Tod von dessen Ehefrau als Stellverteter einsetzen? Der Tod von Barbara Gasche hat mich sehr ber\u00fchrt, schon deswegen, weil sie sich f\u00fcr Behinderte engagiert hat. Ich kann mir gut vorstellen, wie sich Herr Gasche im Sp\u00e4tsommer\/Herbst 1996 gef\u00fchlt haben muss und kann ihm deshalb verzeihen.<\/p>\n<p>Zur Mentalit\u00e4t in Fraubrunnen: ich war vermutlich 1975 oder 76 Stellvertreterin f\u00fcr Sekundarlehrer Konrad Meyer. Ein Sch\u00fcler mit Nachnamen B\u00e4rtschi liess w\u00e4hrend des Unterrichts am Samstagmorgen ein Radio laufen. Ich konfiszierte das Radio, worauf der Sch\u00fcler mich warnte, \u00absein Vater werde mich dann anrufen, der sei schliesslich Regierungsstatthalter\u00bb &#8211; waren Sie das oder ihr Bruder? Der damalige Schulvorsteher erkl\u00e4rte mir auch, in Fraubrunnen w\u00fcrden Frauen nur f\u00fcr Stellvertretungen eingestellt, man wolle keine Doppelverdienerinnen, mir wurde verboten, Minijupes oder enge Jeans zu tragen. Heute ist man in Fraubrunnen gewiss ein bisschen aufgeschlossener.<\/p>\n<p>Ich bin der Meinung, bei der Scheidung seien falsche Priorit\u00e4ten gesetzt worden.Sie haben zwar eine Erziehungsbeistandschaft angeordnet, die materielle Seite wurde unsorgf\u00e4ltig abgekl\u00e4rt, was schon daraus ersichtlich ist, dass das Freiz\u00fcgigkeitskonto nachtr\u00e4glich errichtet werden musste. Wegen seines F\u00fcrsprechertitels haben Sie meinem Exmann vermutlich einen besonderen Bonus gew\u00e4hrt und gar nicht in Erw\u00e4gung gezogen, dass er mich \u00fcbers Ohr hauen w\u00fcrde. Das Absurde ist, dass er diesen Titel mir verdankt. Ich wurde bei der Scheidung und beim Obhutsentzug als Frau eindeutig diskriminiert. Zudem wird durch den Obhutsentzug die Laufbahn meiner S\u00f6hne beeintr\u00e4chtigt! Zum Schluss m\u00f6chte ich Sie bitten, mir folgende Fragen zu beantworten(m\u00fcndlich oder schriftlich) a) Sind Sie immer noch der Meinung, dass die Umst\u00e4nde bei der Scheidung das Errichten einer Erziehungsbeistandschaft erforderten? b) W\u00e4re die VB nicht verpflichtet gewesen, mir eine Kopie des Berichtes vom 12. 1. 1995 zuzustellen? (S\u00e4mtliche Entscheide einer VB sind den Beteiligten mitzuteilen. ZVW 2\/3 1998, S. 113) c) Ist es zul\u00e4ssig, dass sich der Erziehungsbeistand einfach mit einer Demission aus der Verantwortung; zieht? In seinem Bericht vom 4. 8. 1996 schrieb er: Voraussetzung, wieder mit ihr (der Mutter) Kontakt zu wollen, w\u00e4re f\u00fcr Cyril, dass sie (die Mutter) nicht immer versuche, ihn bei sich zu behalten. Wie kann ein Kind der sorge- und obhutsberechtigten Mutter vorwerfen, dass sie es bei sich behalten will? Dies erachte ich als Beweis f\u00fcr das Entziehen von Unm\u00fcndigen! Nach Art. 301 ZGB schuldet das Kind den Eltern (hier sinngem\u00e4ss der sorge- und obhutsberechtigten Mutter) Gehorsam und darf ohne ihre Einwilligung die h\u00e4usliche Gemeinschaft nicht verlassen; es darf ihnen auch nicht widerrechtlich entzogen werden. Weiter schrieb der Beistand, die beiden Knaben m\u00fcssten beeinander und in M\u00fcnchenbuchsee bleiben &#8211; er hat sich dann aber darum foutiert, dass Cyril in Jegenstorf lebt. Bei der Verhandlung bei Annemarie Hubschmid behauptete meine Mutter gar, Dr. Kohler h\u00e4tte bestimmt, dass Cyril bei ihr lebe. Schade, dass sich Herr Kohler nicht offiziell vom L\u00fcgengeb\u00e4ude der Allianz J\u00f6rg Ryser\/Dora Widmer distanziert hat. d) War es zul\u00e4ssig, dass J\u00f6rg Ryser die Beschwerdeantwort (auf mein Beschwerde gegen die Plegekinderbewilligung) f\u00fcr Dora Widmer verfasst hat und sie bloss von ihr unterschreiben liess und sich anmasste, darin entsprechend seinem Wunschdenken zu schreiben, \u00abdas Verh\u00e4ltnis der Kinder zur Mutter sei trotz ihrer Wiederverheiratung immer noch zerr\u00fcttet\u00bb?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Brief vom 22. Oktober 1998 an: Gerichtskreis Burgdorf &#8211; Fraubrunnen Richteramt Zivilabteilung z. Hd. Hr. B\u00e4rtschi (Gerichtspr\u00e4sident) Schloss Schlossg\u00e4ssli 1 3400 Burgdorf Berichtigungen zur Erziehungsbeistandschaft nach Einsicht in die Akten Sehr geehrter Herr B\u00e4rtschi Die Einsicht in die Scheidungsakten best\u00e4tigte &hellip; <a href=\"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/2004\/06\/berichtigungen-zur-erziehungsbeistandschaft-nach-einsicht-in-die-akten\/\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[],"class_list":["post-89","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-privat"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=89"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":90,"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89\/revisions\/90"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=89"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=89"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=89"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}