{"id":95,"date":"2004-05-31T22:00:55","date_gmt":"2004-05-31T21:00:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/?p=95"},"modified":"2012-01-01T22:04:01","modified_gmt":"2012-01-01T21:04:01","slug":"strafanzeige","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/2004\/05\/strafanzeige\/","title":{"rendered":"Strafanzeige"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Strafanzeige wegen Verfassens eines falschen Gutachtens (Art. 307 StGB) und Verletzung der beruflichen Sorgfaltspflicht durch Ueli Zingg, Jugendpsychologe, EB Bern<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Der Regierungsstatthalter hat das beigelegte Gutachten bei der EB Bern in Auftrag gegeben,weil ich als Inhaberin der elterlichen Gewalt Beschwerde gegen den von der VB M\u00fcnchenbuchsee verf\u00fcgten Obhutsentzug eingelegt hatte. Dieses Vorgehen war unverh\u00e4ltnism\u00e4ssig (ZVW 2\/3,1998) und rechtsverz\u00f6gernd, denn es war schon damals bekannt, dass der Kindsvater, der den Obhutsentzug beantragt hatte, die Beh\u00f6rden arglistig get\u00e4uscht hatte, als er beantragte, die Betreuung durch den Vater sei zu best\u00e4tigen. Der VB M\u00fcnchenbuchsee und dem Regierungsstatthalter war bereits damals bekannt, dass Cyril &#8211; entgegen der Behauptung des Vaters &#8211; bei der ehemaligen Schwiegermutter des Vaters in Jegenstorf lebte, ohne vorg\u00e4ngige Pflegekinderbewilligung und ohne Regelung des Unterhalts. Der juristisch einwandfreien Beschwerde meiner damaligen Anw\u00e4ltin B. Steinlin war&amp;nbsp; zu entnehmen, dass mir das rechtliche Geh\u00f6r verweigert worden war und dass die VB ihre Kompetenzen \u00fcberschritten hatte.<\/p>\n<p>Meine Pers\u00f6nlichkeitsrechte (Art. 28-28l ZGB) wurden durch dieses Vorgehen schwer verletzt, das Gutachten wurde sogar ohne meine Erlaubnis an Dritte (VB Jegenstorf)weitergeleitet.<\/p>\n<p>Da Ueli Zingg im Grundstudium Psychologie an der Uni Bern mein Studienkollege gewesen war (siehe meine Stellungnahme zum Gutachten, Kopien Testatheft) kann sein Vorgehen durchaus als Mobbing bezeichnet werden.<\/p>\n<p>Folgendes Vorgehen erachte ich als Verletzung der beruflichen Sorgfaltspflicht: die Glaubw\u00fcrdigkeit und pers\u00f6nlichen Interessen der Personen, die mich desavouierten, wurde nicht abgekl\u00e4rt. Eine sorgf\u00e4ltige Analyse h\u00e4tte aufgedeckt, dass der Obhutsentzug auf Neid, Getratsche, Rassismus, einer fundamentalistisch anmutenden Ideologie und normalem Zoff eines Pubertierenden mit seiner Mutter beruht hatte (beim Kindsvater kommen noch Rache und finanzielle Interessen dazu).<\/p>\n<p>Es gab keinen objektiven stichhaltigen Grund, um eine sofortige Kindesschutzmassnahme anzuordnen! Der Gutachter hat auch nicht ber\u00fccksichtigt , dass mir die Kinder Wochen vor der Befragung vorenthalten worden waren, dass ihnen meine Wiederverheiratung als etwas Schlimmes geschildert worden war und dass sie einfach sagten, was Vater und Grossmutter ihnen einsouffliert hatten.<\/p>\n<p>Ebenfalls nicht befragt wurde Marlies Berthoud, Cyrils Klassenlehrerin vor dem Obhutsentzug, die h\u00e4tte best\u00e4tigen k\u00f6nnen, dass Cyrils Verhalten und Leistung in der Schule keineswegs eine Kindesschutzmassnahme gerechtfertigt h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Falsch ist die Feststellung des Gutachtens, Simons Schulleistungen seien weder besser noch schlechter geworden. Ich verweise auf meine Ausf\u00fchrungen in meiner Anzeige wegen falschem Arztzeugnis gegen Dr. Samuel Kohler. Simon war in meiner Obhut in die spez. Sek. eingeteilt worden, dem beigelegten Lehrerzimmer-Protokoll ist zu entnehmen, dass es bei Simon nicht mehr rund lief. Es kann auch nicht abgestritten werden, dass ich aufgrund meiner umfangreichen p\u00e4dagogischen Erfahrung sehr wohl imstande war, eine sich anbahnende Motivations- und Leistungskrise bei meinem Sohn festzustellen.<\/p>\n<p>Falsch ist die Aussage, Cyrils Gewichtszunahme den Lebensumst\u00e4nden bei mir zuzuschreiben &#8211; Cyrils Gewichtszunahme ist einzig und allein auf die kalorienreiche Ern\u00e4hrung bei der Grossmutter und ihre fragw\u00fcrdige Erziehungsmethode, sich bei Frust mit Essen zu tr\u00f6sten, zur\u00fcckzuf\u00fchren. Cyril hat sich mit \u00fcberm\u00e4ssigem Essen \u00fcber die Trennung von Mutter und Bruder getr\u00f6stet, nachdem er manipuliert worden war, er d\u00fcrfe nicht mehr bei seiner unmoralischen Mutter leben.<\/p>\n<p>Falsch sind die Ausf\u00fchrungen zu Benjamins Behinderung, Schwangerschaft und Geburt seien normal gewesen. Dies zeigt: Kritik an der Schulmedizin wird nicht toleriert. Es ist ungeheuerlich, diesbez\u00fcglich den L\u00fcgen einer B\u00e4uerin zu glauben, die in jungen Jahren 3 leichtgewichtige T\u00f6chter zuhause geboren hat und die noch nie bei einem Gyn\u00e4kologen war, und deren Horizont so eng ist, dass sie nicht verstehen kann, was anders ist, als sie es sich aus ihrem eigenen Leben gewohnt ist und was man nicht auf den ersten Blick sehen kann (erh\u00f6hten Blutdruck sieht man einer Schwangeren nicht an).<\/p>\n<p>Falsch sind ebenfalls die Ausf\u00fchrungen zum Selbstmord meines Vaters. Dies zeigt: Kritik an der Psychiatrie wird nicht toleriert. Moralisierende Aeusserungen des Gutachters erinnern an die sexistische Ideologie, die die Schweizer Psychiatrie (Forel, Bleuler) lange gepr\u00e4gt hat (liederlicher Lebenswandel, moralische Idiotie), und wie sie Willi Wottreng in seinem Buch \u201eHirnriss\u201c aufdeckt.<\/p>\n<p>Da die relevanten p\u00e4dagogischen Fragen nur am Rande mit mir besprochen wurden und wichtige Anliegen von mir (z. B. die Rivalit\u00e4t zwischen leiblichen Elternteil und Stiefelternteil) sofort abgeblockt wurden, erhielt ich sehr schnell den Eindruck, dass der Gutachter eine Strategie befolgt, die darauf abzielt, eine von meinem Vater vererbte moralische Minderwertigkeit festzuhalten. (Nach Bleuler &#8211; ich habe Psychopathologie als Nebenfach an der Uni Bern abgeschlossen und weiss, dass er zu dieser Zeit an der Uni Bern unangefochten war) ist \u201eder moralische Defekt in der Regel angeboren und auch angeerbt\u201c. Meine Mutter ist der Meinung, mein Vater habe einen vererbten moralischen Defekt gehabt, sie empfand deswegen eine tiefe Verachtung f\u00fcr die ganze Verwandtschaft meines Vaters. (Siehe BZ- Artikel). Meine Mutter hatte ihren T\u00f6chtern jeden Kontakt mit Verwandten des Vaters untersagt, die sie alle des liederlichen Lebenswandels bezichtigte.)<\/p>\n<p>Falsch und vollkommen naiv ist es, abzustreiten, dass die Grossmutter die Kinder gegen mich aufgehetzt hat &#8211; sie hat mich vor den Kindern als krank hingestellt, sie hat ihnen erkl\u00e4rt, sie m\u00fcssten sich f\u00fcr mich sch\u00e4men, sie m\u00fcssten vor mir gesch\u00fctzt werden und ich m\u00fcsste versorgt werden. Es ist naiv vom Gutachter, zu glauben, die Grossmutter w\u00fcrde diese Hirnw\u00e4sche zugeben. Um dem Charakter einer einsamen Grossmutter, die ihrer eigenen Tochter die S\u00f6hne ausspannen will, auf die Schliche zu kommen, ist ein subtiles Vorgehen n\u00f6tig. Vor allem w\u00fcrde es die F\u00e4higkeit voraussetzen, hinter Fassaden zu sehen.<\/p>\n<p>Falsch ist die Behauptung, die Trennung der beiden Br\u00fcder habe keine negativen Auswirkungen. Cyril und litt anf\u00e4nglich sehr unter der Trennung von seinem grossen Bruder, den er immer bewundert hat. Die Grossmutter war bestrebt, die beiden zu entzweien, indem sie Cyril als den lieben und Simon als den groben, b\u00f6sen Buben hinstellte. (Meine Mutter hat die Geschwisterrivalit\u00e4t immer angestachelt &#8211; dass meine Schwester Elisabeth Wieland-Widmer bei der heimlichen Taufe von Cyril gemeinsam mit meiner Mutter gegen mich intrigiert hat, k\u00f6nnte durchaus eine sp\u00e4te Revanche daf\u00fcr sein, dass unsere Mutter fr\u00fcher mich als Gymnasiastin gegen\u00fcber der Primarsch\u00fclerin schwer privilegiert hat). Wie der Kindsvater und die Grossmutter mit der Beziehung zwischen den Br\u00fcdern umgehen, zeigt dies: Vater und Grossmutter haben Cyril bearbeitet, nicht an der Konfirmation seines Bruders Simon zu erscheinen.<\/p>\n<p>12. Juli 1999 (Unbehandelt)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Strafanzeige wegen Verfassens eines falschen Gutachtens (Art. 307 StGB) und Verletzung der beruflichen Sorgfaltspflicht durch Ueli Zingg, Jugendpsychologe, EB Bern Der Regierungsstatthalter hat das beigelegte Gutachten bei der EB Bern in Auftrag gegeben,weil ich als Inhaberin der elterlichen Gewalt Beschwerde &hellip; <a href=\"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/2004\/05\/strafanzeige\/\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[],"class_list":["post-95","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-privat"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/95","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=95"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/95\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":96,"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/95\/revisions\/96"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=95"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=95"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=95"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}