{"id":97,"date":"2004-05-31T22:04:26","date_gmt":"2004-05-31T21:04:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/?p=97"},"modified":"2012-01-01T22:05:03","modified_gmt":"2012-01-01T21:05:03","slug":"falsches-artztzeugnis","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.bigmouth.ch\/blog\/2004\/05\/falsches-artztzeugnis\/","title":{"rendered":"Falsches Artztzeugnis"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Strafanzeige wegen Verfassens eines falschen \u00e4rztlichen Zeugnisses (Art. 318 StGB) und Verletzung seiner \u00e4rztlichen Sorgfaltspflicht durch Dr. med. Samuel Kohler, Oberdorfstrasse 57, 3053 M\u00fcnchenbuchsee<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Der obgenannte Allgemeinpraktiker hat das beigelegte Arztzeugnis zum Gebrauche bei der Vormundschaftsbeh\u00f6rde (VB) ausgestellt. Dieses Arztzeugnis hat wichtige und berechtigte Interessen bei mir als sorgeberechtigte Mutter verletzt: zwei Tage sp\u00e4ter verf\u00fcgte die VB einen sofortigen Obhutsentzug.<\/p>\n<p>Im Entscheid des Regierungsstatthalters im Beschwerdeverfahren Nr. 33\/96 vom 1. Dez. 1998 wurde auf Seite 2 unter 1) angef\u00fchrt, die VK h\u00e4tte sich beim Erlass ihrer Verf\u00fcgung haupts\u00e4chlich auf den Bericht von Dr. Kohler vom 4.8.96 gest\u00fctzt.<\/p>\n<p>(Der Regierungsstatthalter hat die Beschwerde nach \u00fcber 2 Jahren Rechtsverz\u00f6gerung gutgeheissen und hat die Verf\u00fcgung betr. Obhutsentzug vom 7. 8. 96 aufgehoben. Das Obergericht best\u00e4tigte seine Formulierung \u00abTeilsieg\u00bb nicht und hat die Appellation betr. Parteikosten gutgeheissen). Der Arzt hat seine berufliche Sorgfaltspflicht verletzt. Er hat den Sachverhalt nicht gr\u00fcndlich abgekl\u00e4rt: er hat Chronologie und Kausalit\u00e4t wichtiger Ereignisse nicht abgekl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Er hat die Glaubw\u00fcrdigkeit der Personen, die mich desavouierten, nicht abgekl\u00e4rt; dies unterliess er fahrl\u00e4ssig, ich bin sogar der Meinung, dass er es vors\u00e4tzlich unterliess, weil sich ihm so die M\u00f6glichkeit zu einer Retourkutsche bot.<\/p>\n<p>Die Retourkutsche bestand darin, mich f\u00fcr meine offene Kritik an Schulmedizin und Psychiatrie zu bestrafen. Es handelt sich um denselben Mechanismus, dem viele Hebammen w\u00e4hrend der Hexenverfolgungen zum Opfer gefallen sind, und der das Leben meines dritten Sohnes Benjamin (90 &#8211; 94) zerst\u00f6rt hat: m\u00e4nnliche Besserwisserei,&amp;nbsp; die keine Kritik von Frauen zul\u00e4sst. (Der Frauenarzt hatte sich bei Schwangerenbetreuung und Geburt nicht von Hebamme und Patientin belehren lassen wollen) Herr Dr. Kohler stufte meine Mutter Dora Widmer von vornherein als glaubw\u00fcrdig ein, weil diese bez\u00fcglich Psychiatrie seine Meinung teilt. Sie h\u00e4tte es lieber gesehen, wenn ich mich nach Benjamins Tod medikament\u00f6s h\u00e4tte sedieren lassen, anstatt auf meine individuelle Art zu trauern. (Ich hatte das von Dr. Kohler angebotene Beruhigungsmittel abgelehnt) Die Glaubw\u00fcrdigkeit des Ehepaars Seger kl\u00e4rte Dr. Kohler deshalb nicht ab, weil beide Psychiatriepfleger sind und ihm deshalb mit entsprechender Ehrfurcht entgegentreten. Wenn es stimmt, dass er der Hausarzt von Familie Seger ist, k\u00f6nnten sogar finanzielle Interessen im Spiel gewesen sein.<\/p>\n<p>Das Ehepaar Seger hat meine Privatsph\u00e4re als Nachbarin schwer verletzt, das Ehepaar Seger hatte bereits die Privatsph\u00e4re der vorg\u00e4ngigen Mieter in derselben Wohnung schwer verletzt: \u00fcber Vermieter und Mietamt hatte es erwirkt, dass der jugoslawischen Familie Mandic auf Sept. 94 gek\u00fcndigt wurde.<\/p>\n<p>In der Beschwerdeantwort der VK wurde ich als \u00abfast psychotisch\u00bb bezeichnet. Tatsache ist, dass Herr Seger (pensionierter Psychiatriepfleger), in der Liegenschaft M\u00fchlemattweg 11 in 3053 M\u00fcnchenbuchsee dadurch auffiel, dass er Nachbarn kontrollierte. Obschon er nicht Abwart war, kontrollierte er Waschk\u00fcche, Treppenhaus, L\u00e4rmemissionen, Spielplatz etc. Dass es bei der Verletzung meiner Pers\u00f6nlichkeitsrechte durch das Ehepaar Seger angeblich ums Kindswohl gehen soll, ist absurd: Das Ehepaar Seger war bei den Kindern in der Nachbarschaft sehr unbeliebt! Aussage eines Kindes in der Nachbarschaft \u00ab die motzen immer\u00bb (Dieser Junge ist sogar als Gast freiwillig in meiner Englischlektion erschienen &#8211; Namen und Adresse dieses Jungen k\u00f6nnte ich auf Wunsch des Gerichts recherchieren).<\/p>\n<p>Herr Dr. Kohler hat es unterlassen, die Glaubw\u00fcrdigkeit des Ehepaars Seger abzukl\u00e4ren, was bei einer derart einschneidenden Massnahme (Obhutsentzug) unerl\u00e4sslich gewesen w\u00e4re.<\/p>\n<p>Eine Abkl\u00e4rung zur Glaubw\u00fcrdigkeit des Ehepaars Seger h\u00e4tte ergeben: das Ehepaar Seger ist absolut unglaubw\u00fcrdig. Die Verletzung meiner Privatsph\u00e4re war nur eine weitere Episode einer l\u00e4ngeren Geschichte von Verletzungen der Privatsph\u00e4re von Nachbarn. Motiv dieser Einmischungen war Neid und \/ oder Fremdenhass.<\/p>\n<p>Zum Neid: Familie Seger hatte Jahre zuvor einer Akademikerfamilie das Leben mit Neid schwer gemacht. Bereits in diesem Fall hatten die guten Schulleistungen der S\u00f6hne der Nachbarn beim Ehepaar Seger und deren Sohn Neid ausgel\u00f6st. Folgende Aussagen illustrieren den Neid \u00abSimon hat seine Intelligenz sicher nicht von ihnen\u00bb. \u00abEine, die so aussieht wie Sie, hat sicher nicht an einer Uni studiert\u00bb. \u00abEine mit so fettigen Haaren d\u00fcrfte nicht an einer \u00f6ffentlichen Schule unterrichten\u00bb. \u00abIhr Gest\u00f6hne t\u00f6nt ja wie ein K\u00f6rbchen voll junger Hunde\u00bb.<\/p>\n<p>Dr. Kohler hat auch nicht ber\u00fccksichtigt, dass das Ehepaar Seger eng mit dem Ehepaar Bohner befreundet war und dass Sozialarbeiter Rudolf Bohner (den ich wegen Amtsmissbrauchs angezeigt habe) mit allergr\u00f6sster Wahrscheinlichkeit gegen\u00fcber dem Ehepaar Seger das Amtsgeheimnis verletzt hat. Wie kam Frau Seger dazu, zu \u00e4ussern \u00abin dieser Wohnung wohnen immer die Sozialf\u00e4lle\u00bb?<\/p>\n<p>Dr. Kohler hat auch nicht ber\u00fccksichtigt, dass sich Simon in der Pubert\u00e4t befand und dass Zoff mit den Eltern bzw. dem sorgeberechtigten Elternteil in dieser Entwicklungsphase absolut normal ist.<\/p>\n<p>Es ist eine vollkommen falsche Behauptung, die Kinder seien am 26.6.96 hilflos und verst\u00f6rt und in Not gewesen. Die Kinder wollten bloss das Einhalten einer Abmachung erzw\u00e4ngen, die bereits am Vortag heimlich mit der Grossmutter getroffen worden war. Die Grossmutter hatte die Kinder wiederholt aufgefordert, zu ihr zu kommen, wenn der \u00abNeger\u00bb dort sei. Die Nachbarn Seger hatten die Kinder wiederholt zum Ungehorsam gegen mich aufgefordert.<\/p>\n<p>Dass es sich bei der Grossmutter um eigentliches \u00abKidnapping\u00bb handelt, beweist die Aussage im Arztzeugnis \u00abVoraussetzung w\u00e4re f\u00fcr Cyril, dass die Mutter nicht immer versuche, ihn bei sich zu behalten\u00bb &#8211; wie kann einer sorge- und obhutsberechtigten Mutter vorgeworfen werden, sie wolle ihr Kind bei sich behalten? Der Vorwurf w\u00e4re an die Grossmutter zu richten, die ein urteilsunf\u00e4higes 9j\u00e4hriges Kind gegen seine Mutter aufgehetzt, materiell verw\u00f6hnt, heimlich getauft hat und sich des \u00abEntziehens von Unm\u00fcndigen\u00bb strafbar gemacht hat.<\/p>\n<p>Zum Vorwurf, ich witterte \u00fcberall Komplotte: In Buchsi erhalten geschiedene M\u00fctter tats\u00e4chlich ein besonderes Augenmerk. Mehrere Personen mit einer \u00e4hnlich konservativen Haltung haben gemeinsam meine Pers\u00f6nlichkeitsrechte verletzt. Tatsache ist: Dr. Samuel Kohler ist verwandt mit der Nachbarin der Grossmutter (Alice Widmer-Kohler), seine Ehefrau kennt meine Schwester, die an Cyrils heimlicher Taufe teilgenommen hat. Grossmutter Dora Widmer und Schwester Elisabeth Wieland-Widmer haben mich wiederholt mit diesen&amp;nbsp; Verflechtungen eingesch\u00fcchtert. Christian B\u00e4rtschi, Bruder des Scheidungsrichters Markus B\u00e4rtschi (der bei der Scheidung aufgrund eines falschen Berichts der VB eine Erziehungsbeistandschaft angeordnet hat) lebt in Buchsi. Christian B\u00e4rtschi war bei einer Stellvertretung an der Sek Fraubrunnen vor ca. 20 Jahren mein Sch\u00fcler gewesen. Er hatte im Unterricht ein Tonband laufen lassen &#8211; als ich es \u00fcbers Wochenende konfiszierte, warnte&amp;nbsp; er mich, sein Vater sei Regierungsstatthalter. Vellstreckungsrichter Markus B\u00e4rtschi wollte mir \u00fcber diese Verwandtschaft keine Auskunft geben.<\/p>\n<p>Tatsache ist, dass meine Mutter Dora Widmer, meine Schwester Elisabeth Wieland- Widmer und mein Exmann J\u00f6rg Ryser gegen mich intrigiert hatten, meine Kinder rassistisch indoktriniert hatten und sie aufgefordert hatten, mich anzul\u00fcgen. Falsch ist die Behauptung, ich h\u00e4tte diese Konflikte \u00fcberwertig erlebt. Die Hinterh\u00e4ltigkeiten&amp;nbsp; und die fast widernat\u00fcrliche Allianz des Vaters mit seiner Ex-Schwiegermutter waren derart gemein, dass meine Wut absolut verst\u00e4ndlich ist. Meine Wut wegen der inkonsistenten Haltung meiner Mutter und meines Exmannes ist vor folgendem Hintergrund zu sehen: vor und w\u00e4hrend meiner ersten&amp;nbsp; Ehe war das Verh\u00e4ltnis zwischen Dora Widmer und J\u00f6rg Ryser nie besonders gut gewesen. Meine Mutter hatte mir 1982 sogar gedroht, am Hochzeitsfest&amp;nbsp; mit J\u00f6rg Ryser und seinen Verwandten nicht teilzunehmen. Seine Profitierhaltung hatte sie immer abgelehnt.&amp;nbsp; Es handelt sich&amp;nbsp; folglich um Projektion: \u00abauff\u00e4llig\u00bb ist bei einer solchen Vorgeschichte die Allianz des Vaters mit seiner Ex-Schwiegermutter und die heimliche Taufe von Cyril (Anzeige wegen St\u00f6rung der Glaubens- und Kultusfreiheit). Auch wenn Herr Kohler \u00fcber einen Doktortitel verf\u00fcgt, darf er mich nicht dazu n\u00f6tigen, meine Kinder zu Fremdenhass, L\u00fcgen und Heucheln zu erziehen und mich der Diktatur meines Exmannes und meiner herrschs\u00fcchtigen Mutter zu unterwerfen.<\/p>\n<p>Es ist absolut falsch, zu behaupten, ich h\u00e4tte Konflikte auf dem R\u00fccken der Kinder ausgetragen &#8211; schrieb ich doch bereits in der Trennungsvereinbarung, Elternebene und Partnerebene seinen auseinanderzuhalten. Dieser Vorwurf m\u00fcsste dem Vater J\u00f6rg Ryser&amp;nbsp; und der Grossmutter gemacht werden, die die Kinder f\u00fcr&amp;nbsp; egoistische Ziele instrumentalisiert haben. Sie haben die Kinder quasi als Pfand zur\u00fcckbehalten, um mich ihnen gef\u00fcgig zu machen. Die VB kopierte dieses Verhalten: ich sollte meine Kinder nicht sehen, weil ich beim Obergericht eine Rechtsverz\u00f6gerungsbeschwerde gegen den Regierungsstatthalter eingereicht hatte! (die \u00fcbrigens gutgeheissen wurde)&amp;nbsp; Tatsache ist, dass die Beh\u00f6rden, die Probleme, die sie mit mir haben, auf dem R\u00fccken der Kinder&amp;nbsp; austragen (analog zum ideologischen Machtmissbrauch bei der \u00abAktion Kinder der Landstrasse\u00bb). Obschon die Kinder bei der Scheidung gegen eine Beistandschaft waren, zw\u00e4ngten ihnen die Beh\u00f6rden eine Beistandschaft auf, die Kinder hatten sich wiederholt \u00fcber diese Einmischung beklagt.<\/p>\n<p>Zum&amp;nbsp; Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen: Herr Dr. Kohler hat mir selbst berichtet, einer seiner Patienten h\u00e4tte sich umgebracht &#8211; dies zeigt, dass er bereits in diesem Fall den seelischen Zustand einer Person falsch beurteilt hat. Mein Argument, es sei nicht m\u00f6glich, aufgrund einer Momentaufnahme den seelischen Zustand einer Person erfassen zu k\u00f6nnen, wurde bisher von den Beh\u00f6rden abgelehnt. Andererseits wird nun ebendieses Argument als Entschuldigung daf\u00fcr gebraucht, dass ein Mann f\u00e4lschlicherweise aus dem FFE entlassen wurde.<\/p>\n<p>Unsachliche pers\u00f6nliche Ebene: Der 26 6. 96 war ein Freitag, ich habe immer am Samstag geputzt, wenn die Kinder beim Vater waren. Die Ehefrau von Dr. Kohler ist Hauswirtschaftslehrerin. Dies ist bei seiner subjektiven Bewertung meines angeblich \u00abverwahrlosten\u00bb Haushaltes zu ber\u00fccksichtigen. Beweis f\u00fcr das Einnehmen einer Trotzhaltung: er bestritt die statistisch belegte Tatsache, dass Hauswirtschaftslehrerin ein typischer Frauenberuf sei.<\/p>\n<p>Herr Dr. Kohler f\u00fchlte sich beleidigt, dass ich (was meine Gesundheit betrifft) anderen Personen mehr vertraute als ihm. (Pfrn. A. M\u00fcller, Prof. Dr. phil. A. Blaser) Als mein Hausarzt hat Dr. Kohler seine berufliche Sorgfaltspflicht schwer verletzt. Es hat ihn nicht interessiert, wie sehr die seelischen Grausamkeiten und die Zerm\u00fcrbungstaktik meiner Gesundheit zugesetzt haben.<\/p>\n<p>Mein Demotape hat er (wie die VB) negativ kommentiert. Unvoreingenommene Personen, wie z. B. Roland Jeanneret, sind von meinem Song f\u00fcr den verstorbenen Benjamin tief ber\u00fchrt.<\/p>\n<p>Falsch ist die Behauptung, die Kinder h\u00e4tten unter Dauerstress gestanden und h\u00e4tten wegen meines n\u00e4chtlichen L\u00e4rms nicht schlafen k\u00f6nnen. In solch angeblich \u00abunzumutbaren\u00bb Zust\u00e4nden h\u00e4tte Simon niemals die Qualifikation&amp;nbsp; f\u00fcr die spez. Sek. erreicht. Solche Umst\u00e4nde h\u00e4tten Gesundheit und Schulleistungen der Kinder schwer beeintr\u00e4chtigt. Bei einer Nachfrage bei den Lehrkr\u00e4ften Marlies Berthoud (Cyril,1.\/2.Kl.) und Urs Freiburghaus (Simon,5.\/6.Kl.)&amp;nbsp; h\u00e4tte sich nichts finden lassen, was eine sofortige Kindesschutzmassnahme gerechtfertigt h\u00e4tte! Tatsache ist, dass ich seit 3 \u00bd Jahren unter Dauerstress stehe &#8211; aufgrund der Intrigen und seelischen Grausamkeiten meines Exmannes und meiner Mutter &#8211; und dass es Herrn Dr. Kohler, der ja auch mein Hausarzt war, egal war, dass dies bei mir zu psychosomatischen Beschwerden f\u00fchrte.&amp;nbsp; Die VB hat Herrn Kohler immer als Dr. Kohler zitiert, er selbst verwendete immer den Briefkopf \u00abDr. med.\u00bb Und unterzeichnete auch als \u00abDr. med.\u00bb. Sollte er sich herauswinden, er sei \u00abbloss\u00bb Beistand gewesen und nicht Hausarzt : er hat ohne mein Wissen eine Mandeloperation bei Cyril veranlasst, dies tat er eindeutig als Arzt. Meine gesundheitlichen Probleme, die sich insbesondere&amp;nbsp; in einem von mir beim Autofahren unbemerkt&amp;nbsp; verursachten Blechschaden&amp;nbsp; manifestierten, ignorierte&amp;nbsp; er einfach. (Blutarmut, gyn\u00e4kologische Probleme, Blutdruckprobleme, zu schnelles Abnehmen). F\u00fcr die Konsultation vom 27.6.96, bei der ich 2 Stunden lang gegen eine Wand redete, stellte er mir sogar Rechnung als Arzt.<\/p>\n<p>In der Zeugenaussage am Kreisgericht V&amp;nbsp; bei Markus B\u00e4rtschi vom 28.5.99, sagte meine Mutter aus, sie h\u00e4tte Herrn Kohler 1996 mitgeteilt, ihre Tochter brauche psychiatrische Unterst\u00fctzung. Meine Mutter verf\u00fcgt \u00fcber keinerlei berufliche Qualifikationen, um solche Empfehlungen abzugeben. Ich hingegen habe Psychopathologie als Nebenfach abgeschlossen, und bin mit den ideologischen Differenzen zwischen Psychiatrie, Psychologie und Psychoanalyse bestens vertraut. Der Rechtsdienst des Strassenverkehrsamtes folgte meiner Argumentation, dass mir wegen meiner kritischen Haltung gegen\u00fcber der Psychiatrie eine Abkl\u00e4rung durch einen Psychiater nicht zugemutet werden kann und akzeptierte stattdessen eine Abkl\u00e4rung beim Verkehrspsychologen.&amp;nbsp; Wie heikel eine psychiatrische Abkl\u00e4rung sein kann, zeigt die Entlassung aus dem FFE wegen \u00abUnauff\u00e4lligkeit\u00bb des sp\u00e4teren Amoksch\u00fctzen aus Habkern. Ich hingegen werde als \u00abauff\u00e4llig\u00bb bezeichnet, weil ich&amp;nbsp; zurecht gegen Verletzungen meiner Privatsph\u00e4re (diese haben auch meine Mutter, meine Schwester und mein Exmann zu respektieren) und gegen ideologischen Machtmissbrauch von Beh\u00f6rden protestiere. Herr Dr. Kohler wollte nichts davon h\u00f6ren, dass Psychiater an der \u00abAktion Kinder der Landstrasse\u00bb beteiligt gewesen waren. &amp;nbsp;&amp;nbsp; Der ganze Arztbericht ist gepr\u00e4gt von einer&amp;nbsp; Trotzhaltung , die darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, dass Herr Kohler beleidigt war, weil ich ihm mitgeteilt hatte, es werde mir zu eng, und weil ich zu anderen Personen ein besseres Vertrauensverh\u00e4ltnis aufgebaut hatte. Er hatte sich in der Rolle des starken Mannes, der bei mir zum Rechten sehen musste, gefallen &#8211; er hat selbst ge\u00e4ussert, am besten sei es&amp;nbsp; gewesen, wenn er regelm\u00e4ssig bei uns vorbeigeschaut habe, was aber die Kinder&amp;nbsp; sehr gest\u00f6rt hat.<\/p>\n<p>Dass sein Arztbericht vom 4.8.96 jeder Sachlichkeit entbehrt, zeigt&amp;nbsp; seine Haltung als Erziehungsbeistand im weiteren Verlauf des Verfahrens vor dem Regierungsstatthalter: Es \u00e4rgerte Herrn Dr. Kohler nicht, dass ihn Herr Ryser und Frau Widmer belogen hatten: Herr Dr. Kohler schrieb, \u00abda voll berufst\u00e4tig, sei Herr Ryser auf Hilfe von Frau Widmer angewiesen\u00bb&amp;nbsp; &#8211; Herr Ryser war zu dieser Zeit arbeitslos! Dr. Kohler schrieb, \u00abjede Betreuungsl\u00f6sung muss darauf abzielen, die beiden beieinander und auch in M\u00fcnchenbuchsee zu lassen\u00bb &#8211; den Akten ist zu entnehmen, dass Cyril seit Juni 96 in Jegenstorf gelebt hat! Befremdend ist auch, dass Herr Dr. Kohler sich einerseits von der heimlichen Taufe Cyrils distanziert, in seinem Bericht bezeichnet er dieses Ereignis als \u00abungl\u00fccklich und kontraproduktiv\u00bb (mir gegen\u00fcber hat er es sogar als \u00abnicht rechtens\u00bb bezeichnet, ohne mich auf die M\u00f6glichkeit einer Strafanzeige wegen Art. 261 StGB hinzuweisen), andererseits in seinem Bericht aber die Allianz zwischen Herrn Ryser und seiner Ex-Schwiegermutter verfestigt.<\/p>\n<p>Den rassistischen Aspekt hat Herr Dr. Kohler eindeutig verharmlost: die rassistischen Ausserungen von Herrn Ryser. Dora Widmer, El. Wieland und Frau Seger sind laut lic. iur. Andreas Rieder (ehemals EKR) nur deshalb nicht wegen 261 bis StGB einklagbar, weil das Kriterium \u00abOeffentlichkeit\u00bb nicht erf\u00fcllt war.<\/p>\n<p>Es kam mit Herrn Dr. Kohler wiederholt zu einem eigentlichen Expertenstreit (ich verf\u00fcge \u00fcber viel mehr p\u00e4dagogische Ausbildung und Erfahrung als er) &#8211; die Formulierung \u00abnicht kindgerecht\u00bb zeigt, dass es ein ideologischer Streit war. Dieser ideologische Streit hat sich mit meinem ehemaligen Studienkollege Ueli Zingg von der EB (eine Anzeige wegen falschen Gutachtens wird folgen) und dem Regierungsstatthalter Urs W\u00fcthrich, ehemals Primarlehrer und Schulvorsteher in Urtenen, wiederholt. Ein wichtiger Streitpunt ist die Frage, wieweit man Kindern eine heile Welt vorgaukeln soll (Die Grossmutter im Bauernhaus verk\u00f6rpert weitgehend eine heile Welt) Hauptaussage meiner Seminararbeit f\u00fcr Prof. Konrad Widmer (Uni ZH) \u00fcber das englische Schulsystem war: das Schulsystem einer Nation widerspiegelt die politischen Verh\u00e4ltnisse. Es ist ideologischer Machtmissbrauch, wenn konservative Obrigkeiten meine Kinder dazu instrumentalisieren, um mich f\u00fcr meine modernen p\u00e4dagogischen Ansichten zu bestrafen. Ich bin keineswegs die Einzige, die der Meinung ist, die Schweiz hinke im p\u00e4dagogischen Bereich anderen Nationen hinterher! Es ist zu ber\u00fccksichtigen, dass ich ein Jahr in England gelebt und unterrichtet habe.<\/p>\n<p>Als ich am 27.6.96 das Thema Doppelmoral anschnitt, wies Herr Kohler mich zur T\u00fcre. (Heute bin ich es l\u00e4ngst gewohnt, dass meine Aussagen oder Artikel zensuriert werden, wenn ich die unangenehme Wahrheit sage). Wie h\u00e4tte er abstreiten wollen, dass ich f\u00fcr meine Konsequenz und Ehrlichkeit bestraft werde und dass unser System die Feigen und Unehrlichen beg\u00fcnstigt, die in einer \u00abF\u00fcnfer und Weggli\u00bb-Situation leben und sich neben dem Ehepartner\/der Ehepartnerin eine Geliebte oder einen Liebhaber halten. Unertr\u00e4glich war es f\u00fcr ihn, zur extremen Doppelmoral meiner Schwester El.Wieland, die seine Frau kennt und 1996 die Rede zum 1. August in Jegenstorf hielt, Stellung zu nehmen: El. Wieland entsetze sich vor meinen Kindern \u00fcber meinen Lebenswandel &#8211; dabei war sie vor ihrer zweiten Ehe die Geliebte eines bekannten Augenarztes gewesen und hatte teilweise in einem \u00abm\u00e9nage \u00e0 trois\u00bb mit ihm, seiner Frau und seinen Kindern gelebt. Beinahe explodiert ist Herr Kohler auf meine provokative Schlussbemerkung, ob ich denn Herrn Ryser wieder heiraten m\u00fcsse, es ginge ja darum, mich f\u00fcr die Scheidung zu bestrafen.<\/p>\n<p>Der Arztbericht vom 4.8.96 ist vor folgendem Hintergrund zu sehen: er wurde verfasst, nachdem Herr Dr. Kohler sich am 27. 6. 96 mit mir heftig gestritten hatte, der Bericht kann deshalb nicht sachlich sein.<\/p>\n<p>Sowohl mir gegen\u00fcber wie den Kindern gegen\u00fcber hat Herr Dr. Kohler seine aerztliche Sorgfaltspflicht verletzt: Meine Gesundheit wurde durch die Trennung von den Kindern schwer beeintr\u00e4chtigt, die Gesundheit der Kinder wurde ebenfalls beeintr\u00e4chtigt, bei Simon f\u00fchrte sie zu einer extremen Introversion und r\u00fcckl\u00e4ufiger Motivation in der Schule, bei Cyril zu einer massiven Gewichtszunahme (bez\u00fcglich der Kausalit\u00e4ten wurde hier von Beh\u00f6rdeseite gelogen) Herr Dr. Kohler \u00fcbte sein Amt kontraproduktiv aus: einvernehmlich geschiedene Eltern verwandelte er in Streith\u00e4hne. Gem\u00e4ss Kindsrechtsspezialist Cyril Hegnauer (ZVW 5\/1998, S. 171) ist es Aufgabe der Beh\u00f6rden, Konflikte zwischen geschiedenen Eltern zu lindern, Herr Dr. Kohler hat aber genau das Gegenteil getan: er versch\u00e4rfte bestehende Konflikte! Zur Destabilisierung des gut funktionierenden Systems kam es durch die Einmischung meiner Mutter Dora Widmer, meiner Schwester El. Wieland-Widmer und meiner Nachbarn Seger und Bohner &#8211; hier w\u00e4re es seine Pflicht als Beistand gewesen, die unerh\u00f6rten Verletzungen meiner Privatsph\u00e4re zu stoppen.<\/p>\n<p>24. Juni 1999 (Unbehandelt)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Strafanzeige wegen Verfassens eines falschen \u00e4rztlichen Zeugnisses (Art. 318 StGB) und Verletzung seiner \u00e4rztlichen Sorgfaltspflicht durch Dr. med. 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