Scheidung verboten

Sehr geehrtes 10v10-Team

zu Ihrem Bericht „Scheidung verboten“

Ich dachte schon , ist das ein Bericht über meinen Fall 😉 denn mit „Scheidung verboten“ könnte man  den zusammenfassen  – die FSZM (Fürsorgerische Zwangsmassnahme) begann gar nicht mit der Kindwegnahme , sondern bereits bei der Scheidung am ehemaligen Gericht in Fraubrunnen – wo ich behandelt wurde wie eine Kriminelle (weil Ogi Sexfrust-Richter Markus Bärtschi (SVP) kennt, will er nicht mit mir reden u. blockiert meine mails)

Eine Philippina sagte mir, was man mir angetan habe, sei ja schlimmer als auf den Philippinen

Es ist überheblich, sich über „rückständige“ Länder lustig zu machen – wo doch die Schweiz selbst i.S.Gleichstellung international gesehen immer noch schlecht dasteht und geschiedene Frauen nachwievor schlecht gesellschaftlich akzeptiert sind – eigentlich sind nur jene gesellschaftlich akzeptiert , die vom Mann verlassen wurden, jene die den Mann verlassen haben, nicht richtig …

wenn Frauen einen Staatsjuristen  verlassen, kann dieser sogar den Staatsapparat als Rache fürs Verlassenwerden gegen seine abtrünnige Gattin einsetzen – wie Bundesratssohn Welti gegen Lydia Welti-Escher, Landesstreikleiter Grimm gegen Rosa Schlaim-Grimm, Borer gegen Shawn Fielding …

 

Theologe Barth zog eine mémage à trois einer Scheidung vor  – der stockkatholische Karsten Schloter erwartete von seiner schönen Freundin, die ewige Geliebte eines Verheirateten, der sich nicht scheiden lass will , zu sein – als sie dies nicht mehr wollte und ihn abservierte , beging er Suizid (die Medien wollten den eher mit seiner Position als swisscom-CEO begründen)

 

Als in Spanien die Scheidung erlaubt wurde, nahmen Gewaltdelikte gegen Frauen, die sich scheiden lassen wollten , stark zu

 

Auch bei den ortodoxen Eritreern ist die Ehe ein unauflösbares Sakrament, deshalb beschimpften die mich als Sheitan (Teufel) – die Katholiken sind keineswegs die einzige Religion, die Scheidung ablehnt (schlecht recherchiert)

 

lustig: der Pfarrer aus Urtenen wollte mich ans Silvesterfest einladen – auf meinem Tshirt  steht doch „FUCK RELIGION“ (v. Femen) , dann behauptete er , er wisse nicht , was eine agunah ist – ev möchte er noch behaupten, Pfarrer könnten kein Hebräisch….;)

 

was ist ein/e mamzer ???(frei übersetzt: bastard) ein Kind einer agunah, deren  Gatte get refusal macht (Verweigerung der jüdischen Scheidungsurkunde)

 

Yves Kugelmann – der mich von div. GSI-Anlässen kennt – beantworte mein mail nie, ob er mir eine Frau aus dem AT nennen könne, die ihren Mann (mit dem sie Kinder hat) verliess und dann einen Jüngereren heiratete (bei mir war das ein Tabubruch)

 

ein anderes Beispiel v religiösem Fanatismus auf den Philippinen:  einer Schwangeren, deren Leben durch die Schwangerschaft gefährdet  war, wurde eine Abtreibung aus reigiösen Gründen  verweigert – der Papst spricht b. Abtreibung v. Auftragsmord – in diesem Fall war es fahrlässige Tötung einer Schwangeren, denn sie verstarb an einer Blutvergiftung !

 

Freundliche Grüsse
Marianne Loosli-Widmer

 

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